Getreidebuch des Kastens München mit den Kasten Baierbrunn, Grünwald, Taufkirchen, Wolfratshausen, Haimhausen, Mering, Manching, Gericht Erding, Kasten Kranzberg, Dachau und Nannhofen (mit Nachträgen)
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Kurbayern Hofkammer, Conservatorium Camerale, BayHStA, Kurbayern Hofkammer, Conservatorium Camerale 172
GL München 78
Kurbayern Hofkammer, Conservatorium Camerale
Kurbayern Hofkammer, Conservatorium Camerale >> 70 München, Hofkastenamt
1554
Kurbayern Hofkammer, Conservatorium Camerale
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Folio; 248 Bl.
Äußere Beschreibung: Folio; 248 Bl.
Baierbrunn (Lkr. München): Kasten
Dachau (Lkr. Dachau): Kasten
Erding (Lkr. Erding), Pfleggericht
Grünwald (Lkr. München): Kasten
Haimhausen (Lkr. Dachau): Kasten
Kranzberg (Lkr. Freising): Kasten
Manching (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm): Kasten
Mering (Lkr. Aichach-Friedberg), Kastenamt
München (krfr.St.), Hofkastenamt
Nannhofen (Gde. Mammendorf, Lkr. Fürstenfeldbruck): Kasten
Taufkirchen (Lkr. München): Kasten
Wolfratshausen (Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen): Kasten
Getreidedienst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ