Museen A - Do, 1952 - 1963
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A013_IV_073
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
Die Akte beinhaltet die nach Standort alphabetisch und chronologisch sortierte Geschäftskorrespondenz Hertz' zu verschiedenen Deutschen, Niederländischen und Schweizer Museen zwischen 1952 und 1963 (s.u.). Sie ist durch Registerblätter gegliedert: die Ablage beginnt mit dem Buchstaben "A" und endet mit Schriftstücken des Buchstaben "Do". Inhalt der Schreiben sind zumeist Verkaufsangebote, Lieferscheine, Leihanfragen und Ausstellungsorganisationen. Mit der Kunsthalle Basel steht Hertz bezüglich der Laurens-Ausstellung vom 15. April bis 20. Mai 1956 in schriftlichem Kontakt. Die Kunsthalle Bielefeld interessiert sich u.a. für zwei Werke Derains, die einen langen Briefwechsel nach sich ziehen: "Nature Morte" (zw. 1912 und 1914) und "Le verger" (1909). Das Museum kann sich jedoch aufgrund der Preise und im Bezug auf ersteres Bild aufgrund der zu geringen Prominenz, nicht zu einem Kauf entscheiden (siehe u.a. Brief vom 16.07.1956).
Mit dem Museum Ostwall steht Hertz u.a. im Briefwechsel bezüglich einer Picasso-Ausstellung im Mai 1953. 1955 tauscht er sich mit der Vereinigung Freunde neuer Kunst in Dortmund bezüglich der Ausstellung der Giacometti-Kollektion aus.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Galerie des 20. Jahrhunderts: Berlin
Grilichess, Michael: Paris
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Jannasch, Dr. Adolf: Berlin
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Leiris, Galerie Louise: Paris
enthält Künstler/innen:
Baumeister, Willi
Beaudin, André Gustave
Braque, Georges
Cézanne, Paul
Chagall, Marc
Derain, André
Despiau, Charles
Dunoyer de Segonzac, André
Ernst, Max
Giacometti, Alberto
Gris, Juan
Kirchner, Ernst Ludwig
Klee, Paul
Kollwitz, Käthe
Laurens, Henri
Léger; Fernand
Maar, Dora
Macke, August
Masereel, Frans
Masson, André
Matisse, Henri
Miró, Joan
Munch, Edvard
Nay, Ernst Wilhelm
Nolde, Emil
Picasso, Pablo Ruiz
Sonderborg, Kurt Rudolf Hoffmann
Velde, Bram van
enthält Sammler/innen:
Berggruen, Heinz
Durrieu, Theodor: Hamburg
darin sonstige Personen/ Körperschaften:
Amsterdam, Stedelijk Museum (Briefwechsel mit ehem. Direktor W.J.H.B. Sandberg und Dr. H.L. Jaffé)
Arnhem, Gemeentemuseum Arnhem (Museum voor Morderne Kunst, Briefwechsel mit ehem. Direktor Dr. de Lorm)
Baden-Baden, Gesellschaft der Freunde junger Kunst e.V.
Baden-Baden, Staatliche Kunsthalle
Basel, Kunstverein
Basel, Kunsthalle (Briefwechsel mit ehem. Direktor Prof. Dr. Georg Schmidt und Konservator Robert Th. Stoll)
Bern, Kunsthalle (Briefwechsel mit ehem. Direktor Dr. Meyer)
Bielefeld, Städtisches Kunsthaus (Briefwechsel mit ehem. Direktor Dr. Gustav Vriesen)
Bremen, Kunsthalle (Briefwechsel mit ehem. Direktor Günter Busch)
Celle, Kunstbibliothek Schloss Celle (Briefwechsel mit Frau Völks)
Den Haag, Gemeentemuseums`s-Gravenhage
Dortmund, Museum am Ostwall (Briefwechsel mit ehem. Direktorin Dr. Leonie Reygers und Dr. A. Göers)
Dortmund, Vereinigung Freunde neuer Kunst
Essen, Museum Folkwang (Briefwechsel mit ehem. Leiter Heinz Köhn)
Krefeld, Kaiser-Wilhelm-Museum
Mit dem Museum Ostwall steht Hertz u.a. im Briefwechsel bezüglich einer Picasso-Ausstellung im Mai 1953. 1955 tauscht er sich mit der Vereinigung Freunde neuer Kunst in Dortmund bezüglich der Ausstellung der Giacometti-Kollektion aus.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Galerie des 20. Jahrhunderts: Berlin
Grilichess, Michael: Paris
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Jannasch, Dr. Adolf: Berlin
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Leiris, Galerie Louise: Paris
enthält Künstler/innen:
Baumeister, Willi
Beaudin, André Gustave
Braque, Georges
Cézanne, Paul
Chagall, Marc
Derain, André
Despiau, Charles
Dunoyer de Segonzac, André
Ernst, Max
Giacometti, Alberto
Gris, Juan
Kirchner, Ernst Ludwig
Klee, Paul
Kollwitz, Käthe
Laurens, Henri
Léger; Fernand
Maar, Dora
Macke, August
Masereel, Frans
Masson, André
Matisse, Henri
Miró, Joan
Munch, Edvard
Nay, Ernst Wilhelm
Nolde, Emil
Picasso, Pablo Ruiz
Sonderborg, Kurt Rudolf Hoffmann
Velde, Bram van
enthält Sammler/innen:
Berggruen, Heinz
Durrieu, Theodor: Hamburg
darin sonstige Personen/ Körperschaften:
Amsterdam, Stedelijk Museum (Briefwechsel mit ehem. Direktor W.J.H.B. Sandberg und Dr. H.L. Jaffé)
Arnhem, Gemeentemuseum Arnhem (Museum voor Morderne Kunst, Briefwechsel mit ehem. Direktor Dr. de Lorm)
Baden-Baden, Gesellschaft der Freunde junger Kunst e.V.
Baden-Baden, Staatliche Kunsthalle
Basel, Kunstverein
Basel, Kunsthalle (Briefwechsel mit ehem. Direktor Prof. Dr. Georg Schmidt und Konservator Robert Th. Stoll)
Bern, Kunsthalle (Briefwechsel mit ehem. Direktor Dr. Meyer)
Bielefeld, Städtisches Kunsthaus (Briefwechsel mit ehem. Direktor Dr. Gustav Vriesen)
Bremen, Kunsthalle (Briefwechsel mit ehem. Direktor Günter Busch)
Celle, Kunstbibliothek Schloss Celle (Briefwechsel mit Frau Völks)
Den Haag, Gemeentemuseums`s-Gravenhage
Dortmund, Museum am Ostwall (Briefwechsel mit ehem. Direktorin Dr. Leonie Reygers und Dr. A. Göers)
Dortmund, Vereinigung Freunde neuer Kunst
Essen, Museum Folkwang (Briefwechsel mit ehem. Leiter Heinz Köhn)
Krefeld, Kaiser-Wilhelm-Museum
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ