Protokoll der Sekretariatssitzung der Gebietsleitung, Bd. 126
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV C 2/3/164 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 20803420; 20804020
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> C 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen der Gebietsleitung
1. Oktober 1976
Enthält: Erfahrungen und Probleme bei der Erfüllung der Aufgaben in der "FDJ-Initiative IX. Parteitag der SED" und der inhaltlichen und organisatorischen Probleme in Vorbereitung der Wahlen 1976 in der FDJ-Gebietsorganisation Wismut.- Aufgaben zur Sicherung des Bedarfs an Hochschulkadern und Fachschulkadern im Industriezweig.- Bestätigung der Grundrichtungen der marxistisch-leninistischen Weiterbildung der Wirtschaftskader.- Kenntnisnahme des Vorschlags des Sekretariats des ZV der IG Wismut zur Entsendung der Delegation nach Pernik/VR Bulgarien.- Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des 59. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.- Einschätzung des Standes der Arbeiten zur Verwirklichung des gemeinsamen Beschlusses des ZK der SED, des Bundesvorstandes des FDGB und des Ministerrates der DDR vom 27. Mai 1976.- Bericht der Erfahrungen und Initiativen im sozialistischen Wettbewerb zu allseitigen und gezielten Planübererfüllung und Gegenplanziele.- Beschluss der Maßnahmen zur Durchführung der Aufgaben am 17. Oktober 1976 anlässlich der Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:02 MEZ
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