E 12, 372/31
E 12 Adel und Standesherren
Adel und Standesherren >> 2 Spezialia nach Familienalphabet >> 2.18 Buchstabe S >> 2.18.61 von Stolberg
1623-1690
Enthält: Vergebliches Ansuchen um Unterstützung an Graf Wilhelm von Schwarzburg 1597
Enthält: Erbteilung 1598
Enthält: Geldforderung 1623
Enthält: am Reichskammergericht anhängige Vormundschaft der Grafen von Solms und Mansfeld über Grafen von Solms 1626
Enthält: Zahlungserinnerung des Grafen Ludwig von Pless über 1.000 Reichstaler Heiratsgelder seiner + Gemahlin an Graf Heinrich von Stolberg 1635
Enthält: zwei Schreiben der Gräfin Anna Maria von Stolberg-Wernigerode an Graf Heinrich 1635-1636
Enthält: Königsteiner Erbschaft 1640
Enthält: Landesteilung 1655
Enthält: Anfertigung einer Deduktion zum Reichskammergerichtsprozeß ./. Kurmainz um den Besitz der Grafschaft Königstein durch Dr. Wetzel zu Frankfurt 1690
Enthält: Erbteilung 1598
Enthält: Geldforderung 1623
Enthält: am Reichskammergericht anhängige Vormundschaft der Grafen von Solms und Mansfeld über Grafen von Solms 1626
Enthält: Zahlungserinnerung des Grafen Ludwig von Pless über 1.000 Reichstaler Heiratsgelder seiner + Gemahlin an Graf Heinrich von Stolberg 1635
Enthält: zwei Schreiben der Gräfin Anna Maria von Stolberg-Wernigerode an Graf Heinrich 1635-1636
Enthält: Königsteiner Erbschaft 1640
Enthält: Landesteilung 1655
Enthält: Anfertigung einer Deduktion zum Reichskammergerichtsprozeß ./. Kurmainz um den Besitz der Grafschaft Königstein durch Dr. Wetzel zu Frankfurt 1690
Stolberg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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