Künstlerkonten K - L
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Heyder 975
Heyder Fritz-Heyder-Verlagsarchiv
Fritz-Heyder-Verlagsarchiv >> 2. Geschäftsunterlagen >> 2.2 Abrechnungen und Verträge
1909 - ca. 1933
Enthält: Kartei mit Angaben u. a. zu den Kalenderbeiträgen und zu Zahlungen.
232 Bl., Hs.
Archivale
Weitere Personen: 2 Kalckreuth, Leopold Graf von Kallista, Edi Kallmorgen, Friedrich Kampf, Arthur Kampmann, Gustav Kayser, Leo Kellerer, Max Keuth, Hermann Klemm, Walther Kleukens, F. W. [Friedrich Wilhelm] Klinger, Max Koch, Rudolf Kohtz, Rudolf Kolb, Alois Kollwitz, Käthe Konrad, Heinrich Körber, Helmuth Körner, Max Köster, Karl Kötschau, Georg Krain, Willibald Kubin, Alfred Kuithan, Erich Kunz, Fritz Langhammer, Carl Laske, Oskar Lebek, Johannes Liebermann, Ernst Liebermann, Max Linde-Walther, H. E. [Heinrich Eduard], Lindloff, Hans Lindner-Löbau, Hanns Lipp, Joseph Lipus, Rudolf Luntz, Adolf Lutz, Joachim
Fritz-Heyder-Verlag - abgebende Stelle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ