Amtsgericht Calvörde (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA WO, 40 Neu 3
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.3 Neuere Landesakten (Neu) >> 3.3.6 Justiz und allgemeine Verwaltung >> 3.3.6.1 Gerichte und Ämter >> 3.3.6.1.2 Amtsgerichte (ab 1850)
1686-1905
Bestandsgeschichte: Die Akten des Amtsgerichts Calvörde gelangten mit Abgaben der Jahre 1900 und 1930 ins Staatsarchiv. Sie sind zunächst durch drei handschriftliche Verzeichnisse erfasst worden. Im Sommer 2001 erfolgte eine Neuverzeichnung und Eingabe in die EDV durch den Archivangestellten Herrn Druckenbrodt. Die Gliederung und Schlussredaktion des Bestandes geschah durch den Unterzeichnenden.
Während der Neuverzeichnung wurde der Bestand nachkassiert.
Es wurden auch Akten aus der Zeit vor Gründung des Amtsgerichts im Jahr 1850 in den Bestand übernommen.
Die Erstellung des Findbuchs wurde nur durch eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Arbeitsamts Braunschweig
ermöglicht, wofür an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei.
Wolfenbüttel, 3.8.2001
Rainer Lohlker
Bestandsgeschichte: (Archivoberinspektor)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Während der Neuverzeichnung wurde der Bestand nachkassiert.
Es wurden auch Akten aus der Zeit vor Gründung des Amtsgerichts im Jahr 1850 in den Bestand übernommen.
Die Erstellung des Findbuchs wurde nur durch eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Arbeitsamts Braunschweig
ermöglicht, wofür an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei.
Wolfenbüttel, 3.8.2001
Rainer Lohlker
Bestandsgeschichte: (Archivoberinspektor)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ