Ulrich Herrmann (Bestand)
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HERRM
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Bestandsbeschreibung: Ulrich Herrmann (geb. 07.11.1939 in Velbert) ist Pädagoge und Bildungshistoriker. Er studierte Geschichte, Pädagogik und Philosphie in Heidelberg und Köln und war ab 1976 Professor für Pädagogik in Tübingen. 1994 wechselte er an die Universität Ulm.
Schwerpunkte der Arbeit Herrmanns sind die Bildungsgeschichte und die verschiedenen Schulen der Reformpädagogik. Darüber hinaus ist er als Herausgeber tätig, hier hervorzuheben sind die Werke von WIlhelm Dilthey, Wilhelm Flitner und Siegfried Bernfeld.
Der Bestand enthält Korrespondenzen, vor allem beruflicher Natur im Zusammenhang mit Veröffentlichungen und Tagungen, Vorträge (auch für Rundfunk und Zeitschriften), Korrespondenzen im Zusammenhang mit der Zeitschrift für Pädagogik, Fotografien, Tonbänder, Tagungsmaterialien zu verschiedenen Themen (Reformpädagogik, Jugendbewegungen, etc.), persönliche Unterlagen, als auch eigene Veröffentlichungen für Zeitungen, Zeitschriften und in Monografien.
Der Bestand ist über eine Übergabeliste grob erschlossen. Eine Benutzung des Bestandes ist nach schriftlicher Anfrage und unter Beachtung personen- und datenschutzrechtlicher Bestimmungen möglich.
Für die Benutzung der Unterlagen findet das Hessische Archivgesetz Anwendung. Darüber hinausgehende besondere Vereinbarungen mit den Eigentümern privater Unterlagen bleiben unberührt.
Quellen: https://www.wallstein-verlag.de/autoren/ulrich-herrmann.html (Webseite des Wallstein-Verlages mit Informationen zu den Autoren; aufgerufen am 03.09.2020)
https://www.lehrenundlernen.com/ulrich-herrmann/ (Webseite der Zeitschrift Lehren und Lernen mit Informationen zum ehemaligen Herausgeber Ulrich Herrmann; aufgerufen am 03.09.2020)
Schwerpunkte der Arbeit Herrmanns sind die Bildungsgeschichte und die verschiedenen Schulen der Reformpädagogik. Darüber hinaus ist er als Herausgeber tätig, hier hervorzuheben sind die Werke von WIlhelm Dilthey, Wilhelm Flitner und Siegfried Bernfeld.
Der Bestand enthält Korrespondenzen, vor allem beruflicher Natur im Zusammenhang mit Veröffentlichungen und Tagungen, Vorträge (auch für Rundfunk und Zeitschriften), Korrespondenzen im Zusammenhang mit der Zeitschrift für Pädagogik, Fotografien, Tonbänder, Tagungsmaterialien zu verschiedenen Themen (Reformpädagogik, Jugendbewegungen, etc.), persönliche Unterlagen, als auch eigene Veröffentlichungen für Zeitungen, Zeitschriften und in Monografien.
Der Bestand ist über eine Übergabeliste grob erschlossen. Eine Benutzung des Bestandes ist nach schriftlicher Anfrage und unter Beachtung personen- und datenschutzrechtlicher Bestimmungen möglich.
Für die Benutzung der Unterlagen findet das Hessische Archivgesetz Anwendung. Darüber hinausgehende besondere Vereinbarungen mit den Eigentümern privater Unterlagen bleiben unberührt.
Quellen: https://www.wallstein-verlag.de/autoren/ulrich-herrmann.html (Webseite des Wallstein-Verlages mit Informationen zu den Autoren; aufgerufen am 03.09.2020)
https://www.lehrenundlernen.com/ulrich-herrmann/ (Webseite der Zeitschrift Lehren und Lernen mit Informationen zum ehemaligen Herausgeber Ulrich Herrmann; aufgerufen am 03.09.2020)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 07:50 MESZ
Hierarchie
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