Öttingen-Wallerstein, Fürsten von Feststellung der staatsrechtlichen Verhältnisse
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Bü 350
[Kasten] A [Fach] 17
Adel III, I, 56
E 156 Bund 56
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Ministerium des Innern: Adelssachen
Ministerium des Innern: Adelssachen >> 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) >> 2.15 Anfangsbuchstabe O
1838-1846
Enthält u. a.: Entschädigung der Standesherrschaft Öttingen-Wallerstein für entzogene Gefälle und nutzbare Rechte; Rechtssache der Witwe Waizmann, Röttingen, gegen die Standesherrschaft wegen Rückforderung von Steuern; Neubruchszehntstreitigkeit zwischen der Pfarrstelle in Dunstelkingen und der Standesherrschaft; Beschwerde der Fürstlich-Wallersteinischen Grundholden gegen ihre Herrschaft bei der Kammer der Abgeordneten; Beschwerde des Fürsten Karl von Öttingen-Wallenstein über Eingriffe der Gerichte in seine Rechte und über die Oberamtmänner Klemm (Ellwangen) und Preu (Neresheim); Behandlung der Forderungen von Prinz Karl von Öttingen-Wallerstein;
Darin:
1. Beschwerdeschrift des Hauses Oettingen-Wallerstein wegen widerrechtlicher Eingriffe der Gerichte in seine Rechte und Prärogative;
2. Erklärung des Prinzen Karl von Öttingen-Wallerstein über die von der Kammer der Abgeordneten mit Note von dem 4. Juli 1845 an die Kammer der Standesherrn mitgeteilte "Bitte der verschiedenen Grundholden in dem Oberamtsbezirke Ellwangen, in Betreff der Vollziehung des II. Edikts von dem 18. Novon 1817 und der Regulirung ihrer Verhältnisse zu den benachbarten Standes- und Gutsherrschaften, so wie um Schutz gegen die Erweiterung der von diesen angesprochenen Rechte" und über die damit verwandten Beschwerden von Gemeinden des Oberamts Bezirks Neresheim (Beilage zu dem Protokoll der LIII. Sitzung der Kammer der Standesherrn des Königreichs Württemberg (6. Aug. 1845), Stuttgart 1845, gedruckt
Darin:
1. Beschwerdeschrift des Hauses Oettingen-Wallerstein wegen widerrechtlicher Eingriffe der Gerichte in seine Rechte und Prärogative;
2. Erklärung des Prinzen Karl von Öttingen-Wallerstein über die von der Kammer der Abgeordneten mit Note von dem 4. Juli 1845 an die Kammer der Standesherrn mitgeteilte "Bitte der verschiedenen Grundholden in dem Oberamtsbezirke Ellwangen, in Betreff der Vollziehung des II. Edikts von dem 18. Novon 1817 und der Regulirung ihrer Verhältnisse zu den benachbarten Standes- und Gutsherrschaften, so wie um Schutz gegen die Erweiterung der von diesen angesprochenen Rechte" und über die damit verwandten Beschwerden von Gemeinden des Oberamts Bezirks Neresheim (Beilage zu dem Protokoll der LIII. Sitzung der Kammer der Standesherrn des Königreichs Württemberg (6. Aug. 1845), Stuttgart 1845, gedruckt
Innenministerium
1 Bü (4 cm), Qu. 1-67
Archivale
Klemm; Überamtmann Ellwangen
Preu, Conrad Christoph; Oberamtmann, 1794-nach 1850
Waizmann; Witwe
Dunstelkingen : Dischingen HDH; Pfarrei
Ellwangen (Jagst) AA; Oberamt
Neresheim AA; Oberamt
Röttingen : Lauchheim AA
Stuttgart S; Kammer der Standesherrn
Ständeversammlung; Erste Kammer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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- Weitere Bestände des Innenministeriums (Tektonik)
- Ministerium des Innern: Adelssachen (Bestand)
- 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) (Gliederung)
- 2.15 Anfangsbuchstabe O (Gliederung)