Das Lehrerkollegium des Laurentianums vor dem alten Lehrerseminar (von 1928 bis 1974 Gebäude des Gymnasiums) oberer Reihe von links: Frau Althoetmar, Jöstemeier, Josef Bieker, Fastnacht, Ewald Wessling, Refendar (unbekannt) Laurenz Schmedding, Alfred Meyer, Dr. Heinrich Dirkes, Wegener, mittlere Reihe: Anton Aulke, Dr. Ernst Koch, Bergmann, Walter Klessing, Dr. Wilhelm Hüppe, Dr. Franz Rohleder, Ernst Beckermann, Dr. Josef Topp, Josef Ossing, Odilo Gappa, Karl Kusenberg, Dr. Bernhard Meinersmann untere Reihe: Dr. Wilhelm Ernst, Wigger, Theodor Diederich, Franz Beste, Dr. Paul Schulz, Heinrich Blum, Hans Maria Rosenstengel, Johannes Baak, Wilhelm Volmer, Paul, Dr. Heinrich Burlage
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Das Lehrerkollegium des Laurentianums vor dem alten Lehrerseminar (von 1928 bis 1974 Gebäude des Gymnasiums) oberer Reihe von links: Frau Althoetmar, Jöstemeier, Josef Bieker, Fastnacht, Ewald Wessling, Refendar (unbekannt) Laurenz Schmedding, Alfred Meyer, Dr. Heinrich Dirkes, Wegener, mittlere Reihe: Anton Aulke, Dr. Ernst Koch, Bergmann, Walter Klessing, Dr. Wilhelm Hüppe, Dr. Franz Rohleder, Ernst Beckermann, Dr. Josef Topp, Josef Ossing, Odilo Gappa, Karl Kusenberg, Dr. Bernhard Meinersmann untere Reihe: Dr. Wilhelm Ernst, Wigger, Theodor Diederich, Franz Beste, Dr. Paul Schulz, Heinrich Blum, Hans Maria Rosenstengel, Johannes Baak, Wilhelm Volmer, Paul, Dr. Heinrich Burlage
N 171 Altstadtfreunde - Bildarchiv Warendorf, 12.09.20
N 171 Altstadtfreunde - Bildarchiv Warendorf Altstadtfreunde - Bildarchiv Warendorf
Altstadtfreunde - Bildarchiv Warendorf >> 12. Mensch und Gesellschaft >> 12.09. Ausbildung und Schule
1950
Inhalt: Das Lehrerkollegium des Laurentianums vor dem alten Lehrerseminar (von 1928 bis 1974 Gebäude des Gymnasiums) oberer Reihe von links: Frau Althoetmar, Jöstemeier, Josef Bieker, Fastnacht, Ewald Wessling, Refendar (unbekannt) Laurenz Schmedding, Alfred Meyer, Dr. Heinrich Dirkes, Wegener, mittlere Reihe: Anton Aulke, Dr. Ernst Koch, Bergmann, Walter Klessing, Dr. Wilhelm Hüppe, Dr. Franz Rohleder, Ernst Beckermann, Dr. Josef Topp, Josef Ossing, Odilo Gappa, Karl Kusenberg, Dr. Bernhard Meinersmann untere Reihe: Dr. Wilhelm Ernst, Wigger, Theodor Diederich, Franz Beste, Dr. Paul Schulz, Heinrich Blum, Hans Maria Rosenstengel, Johannes Baak, Wilhelm Volmer, Paul, Dr. Heinrich Burlage
Veltman
Fotograf: Franz Rosenstengel
Bilder
Vorl.Nr.: 8074
266/96
Althoetmar, Frau
Aulke, Anton
Baak, Johannes
Beckermann, Ernst
Bergmann, Herr
Beste, Franz
Bieker, Josef
Blum, Heinrich
Burlage, Dr.Heinrich
Diederich, Theodor
Dirkes, Dr. Heinrich
Ernst, Dr. Wilhelm
Fastnacht, Herr
Gappa, Odilo
Hüppe, Dr. Wilhelm
Jöstemeier, Herr
Klessing, Walter
Koch, Dr. Ernst
Kusenberg, Karl
Meinersmann, Dr. Bernhard
Meyer, Alfred
Ossing, Josef
Paul, Herr
Rohleder, Dr. Franz
Rosenstengel, Hans Maria
Schmedding, Laurenz
Schulz, Dr. Paul
Topp, Dr. Josef
Volmer, Wilhelm
Wegener, Herr
Wessling, Ewald
Wigger, Herr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ