Massenbach, Hans Freiherr von * 2.12.1900
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UAT 258/12021
UAT 258/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II)
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II) >> M >> Ma - Maz
1921
Enthält: Verweis(e):
UAT 117/2002, 1 (1923/24).
UAT 5/35, 906-8: Hans W. Freiherr von und zu M.; imm. SS 1921.
UAT 117/2002, 1 (1923/24).
UAT 5/35, 906-8: Hans W. Freiherr von und zu M.; imm. SS 1921.
Akte
Nachname: Massenbach
Vorname: Hans Freiherr von
Geburtsdatum: 2.12.1900
Todesdatum: 1967
Konfession: ev.
Staatsangehörigkeit: Preußen und Württemberg.
Fach: iur.
Ort: aus Halle a.d. Saale
Immatrikulation/Laufzeit: 1921-1923
Vater: Reinhard [Freiherr von und zu Massenbach], Generalw. a.D. in Schloss Massenbach b. Heilbronn.
Mitgliedschaft: Mitglied des Corps Suevia.
Bisherige Studienorte: 1921: Göttingen, München (4).
Beruf/Stand: 2. Justizdienstprüfung Herbst 1926.
Weitere Quellen/Literatur: UAT 521/2: Hans-Warmunt von und zu Massenbach; aus Neustrelitz/Mecklenburg.; (Tübinger Schwabe Nr. 857: M., Hans Wartmut)
Massenbach, Hans Freiherr von (1900-1967)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
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- Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II) (Bestand)
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- Ma - Maz (Gliederung)