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Schultz, (N.N.), Rat in Pirmasens
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 19 Buchstabe S
1786, 1790, 1797-1798
Enthält: Mitteilung über die Benennung zum Beamten in Pirmasens, 1786
Enthält: Übersendung von Listen über die Gebäude und Einwohner von Pirmasens an den Landgrafen, 1790
Enthält: Bericht über die Tätigkeiten eines französischen Richters in Pirmasens, 1797
Enthält: Bericht über die Zustände im Amt Lemberg, 1797
Enthält: Bericht über eine öffentliche Schwurleistung der Einwohner von Pirmasens; Bericht über die Verbreitung der Neuigkeit, Pirmasens sei endgültig französisch, 1798
Enthält: Bericht Schultz' über die Vorgehensweise der französischen Behörden gegen ihn, 1798
Enthält: Bericht über die Vorgehensweise gegen republikfeindliche Einwohner von Pirmasens, 1798
Enthält: Französischsprachiger Aufruf an die Einwohner von Pirmasens, o. D.
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Schultz, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Pirmasens:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Lemberg:Amt
12 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.