Protokoll Nr. 97/68.- Umlauf am 10. Oktober 1968: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/61729
DY 30-J IV 2/3A/1651
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1968 >> Oktober >> Protokoll Nr. 97/68.- Umlauf am 10. Oktober 1968
1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1458
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1651
Beschlussauszüge: DY 30/5441
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Abberufung des Genossen Konrad Grube als Parteiorganisator des ZK - 2. Veränderungen in der Frauenkommission beim Politbüro - Schreiber, Schultz, Mies - 3. Abberufung des Genossen Harald Hochbach - 4. Durchführung eines Erfahrungsaustausches mit den Sekretären der Stadt- und Stadtbezirksleitungen über die Ergebnisse bei der Verwirklichung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 4. Mai 1966 am 1. November 1968 in Halle - 5. Entsendung einer Delegation des FDGB nach Nigeria - 6. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland im IV. Quartal 1968 - 7. Erteilung einer Ausreisegenehmigung nach den USA für den Genossen Prof. Robert Weimann - 8. Reise einer Delegation des Präsidiums des deutschen Städte- und Gemeindetages der DDR nach Schweden für 10 Tage im Oktober 1968 - 9. Auszeichnung des Genossen Prof. Max Burghardt - 10. Auszeichnung des Genossen Ernst Adler - 11. Auszeichnung des Genossen Karl Reffke
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1458
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1651
Beschlussauszüge: DY 30/5441
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Abberufung des Genossen Konrad Grube als Parteiorganisator des ZK - 2. Veränderungen in der Frauenkommission beim Politbüro - Schreiber, Schultz, Mies - 3. Abberufung des Genossen Harald Hochbach - 4. Durchführung eines Erfahrungsaustausches mit den Sekretären der Stadt- und Stadtbezirksleitungen über die Ergebnisse bei der Verwirklichung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 4. Mai 1966 am 1. November 1968 in Halle - 5. Entsendung einer Delegation des FDGB nach Nigeria - 6. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland im IV. Quartal 1968 - 7. Erteilung einer Ausreisegenehmigung nach den USA für den Genossen Prof. Robert Weimann - 8. Reise einer Delegation des Präsidiums des deutschen Städte- und Gemeindetages der DDR nach Schweden für 10 Tage im Oktober 1968 - 9. Auszeichnung des Genossen Prof. Max Burghardt - 10. Auszeichnung des Genossen Ernst Adler - 11. Auszeichnung des Genossen Karl Reffke
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1961-1970 (Gliederung)
- Sitzungen 1968 (Gliederung)
- Oktober (Gliederung)
- Protokoll Nr. 97/68.- Umlauf am 10. Oktober 1968 (Serie)