Wachbach, Rittergut: Anlage der Gütermatrikel
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 157/1 Bü 397
Adel III, II, 369
E 157/1 Bund 369
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 157/1 Ministerium des Innern: Kommission für die Adelsmatrikel
Ministerium des Innern: Kommission für die Adelsmatrikel >> 3. Anlage der Realmatrikel (Grundbücher) >> 3.03 Rittergüter >> 3.03.20 Anfangsbuchstabe W
1818-1906
Enthält u. a.: Berichte des Oberamts Mergentheim; Verkauf der grundherrschaftlichen Mahlmühle; Tod des Freiherrn Karl Joseph von Adelsheim und Übergang des Fideikommisses auf die Freiherren August und Philipp von Adelsheim
Darin:
1. Realmatrikelbögen;
2. Lageplan des Schlosses der Freiherren von Adelsheim in Wachbach und Umgebung (coloriert, mit Legende und Namen der Grundstücksnachbarn)
Darin:
1. Realmatrikelbögen;
2. Lageplan des Schlosses der Freiherren von Adelsheim in Wachbach und Umgebung (coloriert, mit Legende und Namen der Grundstücksnachbarn)
Ministerium des Innern; Adelsmatrikelkommission
2 cm, Qu. 1-59
Archivale
Adelsheim, August von; Freiherr
Adelsheim, Karl Joseph von; Freiherr
Adelsheim, Philipp von; Freiherr
Bad Mergentheim TBB; Oberamt
Wachbach : Bad Mergentheim TBB; Rittergut
Wachbach : Bad Mergentheim TBB; Schloss
Fideikommisse
Mühle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
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- Ministerium des Innern: Kommission für die Adelsmatrikel (Bestand)
- 3. Anlage der Realmatrikel (Grundbücher) (Gliederung)
- 3.03 Rittergüter (Gliederung)
- 3.03.20 Anfangsbuchstabe W (Gliederung)