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11126 Kunstakademie Dresden, Nr. 139 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11126 Kunstakademie Dresden
11126 Kunstakademie Dresden >> 1. Leitungstätigkeit >> 1.1 Generaldirektor und Direktor (1764-1836) >> 1.1.1 Struktur und Organisation
1823 - 1828
Enthält u.a.: Schriftwechsel des Generaldirektors mit den Prof., Künstlern, dem Justizamt u. der Akademie in München.- Vorträge des Generaldirektors an den König.- Resolutionen des Königs.- Erbangelegenheit.- Bewerbungen.- Unterstützungen.- Einsendung von Arbeiten.- Ernennung zum Akademiemitglied.- Benachrichtigung über den Tod.- Preisausschreibung der Akademie in Mailand, 1823 - 1827 (Druck, ital.).- Regelung zu Casanovas Manuskript über die Theorie der Malerkunst, 1823, 1824.- Errichtung einer Fabrik durch Tempel in Leipzig, 1823.- Anfertigung von Kopien der auf der Wartburg u. in Gotha befindlichen Gemälden der königlichen Familie, 1824.- Beschreibung der Organisation der Ausbildung an der Akademie von Ferdinand Hartmann für die Anfertigung einer geografisch-statistischen Übersicht über den Meißnischen Kreis, 1824.- Ernennung des Sekretärs der Akademie zum Hofrat, 1824.- Regelungen für die baupolizeiliche Aufsicht, 1824.- Studienbericht von Gustav Heine aus Berlin, 1824.- Anfertigung einer Lithografie eines königlichen Portraits durch R. Suhrlandt, 1824.- Auseinandersetzung zwischen dem Aufwärter des Kupferstichkabinetts Frenzel u. Prof. Dahl, 1825.- Verzeichnis einer zu versteigernden Gemäldesammlung, München 1826 (Druck).- Benachrichtigung über geänderte Besitzverhältnisse der Gerlachischen Buchdruckerei, 1824.- Feier des 300. Todestages von Albrecht Dürer in Nürnberg, 1826, 1827, 1828.- Preisausschreibung der Akademie in Turin, 1826.- Aufforderung zum Entwurf für die Gestaltung eines Platzes, 1827.- Beschreibung der Organisation der Akademie als Beispiel für die [Einrichtung eines Kunstmuseums in Berlin], 1827.- Personensteuerrechnung Ferdinand Hartmann, 1827.- Regelung zum Etat der Akademie, 1827.-
Schubert, 1823.- Carl Friedrich August Milde, 1823.- Julius Sonnwaldt, 1824.- Franz Täubert, 1824.- Eduard Müller, 1827.- Thüme, 1826.- Ferdinand Pettrich, 1827.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.