Propst Veit des Wengenklosters lässt auf Ansuchen der Äbtissin und des Konvents des Klosters Söflingen durch den öffentlichen Notar Konrad Locher in Gegenwart der Ulmer Bürger Kaspar Weiss und Udalrich Bollinger folgende Urkunden vidimieren: König Konrad IV. von November 1239; Graf Eberhard von Württemberg (Wirtemberg) von 1281 um Sept. 9 (s. U 108); Magister Walther und Propst Konrad von Konstanz von 1302 Novmber 9 (s. U 161); Bischof Rudolf von Konstanz von 1331 November 14 (s. U 246); Kardinalpresbyter Jordanus de Ursinis von 1410 Juni 20.
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Propst Veit des Wengenklosters lässt auf Ansuchen der Äbtissin und des Konvents des Klosters Söflingen durch den öffentlichen Notar Konrad Locher in Gegenwart der Ulmer Bürger Kaspar Weiss und Udalrich Bollinger folgende Urkunden vidimieren: König Konrad IV. von November 1239; Graf Eberhard von Württemberg (Wirtemberg) von 1281 um Sept. 9 (s. U 108); Magister Walther und Propst Konrad von Konstanz von 1302 Novmber 9 (s. U 161); Bischof Rudolf von Konstanz von 1331 November 14 (s. U 246); Kardinalpresbyter Jordanus de Ursinis von 1410 Juni 20.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 509 U 714
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 509 Söflingen, Klarissenkloster
Söflingen, Klarissenkloster >> 1. Urkunden >> 1.6 1451-1500
1493 Oktober 16
Urkunden
Ausstellungsort: Ulm
Siegler: Propst Veit zu den Wengen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. abg.
Vermerke: Auf der Rückseite: u. a.: "Diisz sagt vom Dorff Ernstein, woher an das gozhuusz kumen. Der ander brieff sagt, wie ein Kardinal und beschirmer St. Claren Ordens alle die bannt, so dem orden schaden tund an geistlicher und zeittlichen guettern."
Siegler: Propst Veit zu den Wengen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. abg.
Vermerke: Auf der Rückseite: u. a.: "Diisz sagt vom Dorff Ernstein, woher an das gozhuusz kumen. Der ander brieff sagt, wie ein Kardinal und beschirmer St. Claren Ordens alle die bannt, so dem orden schaden tund an geistlicher und zeittlichen guettern."
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Söflingen, Klarissenkloster (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
- 1.6 1451-1500 (Gliederung)
- Propst Veit des Wengenklosters lässt auf Ansuchen der Äbtissin und des Konvents des Klosters Söflingen durch den öffentlichen Notar Konrad Locher in Gegenwart der Ulmer Bürger Kaspar Weiss und Udalrich Bollinger folgende Urkunden vidimieren: König Konrad IV. von November 1239; Graf Eberhard von Württemberg (Wirtemberg) von 1281 um Sept. 9 (s. U 108); Magister Walther und Propst Konrad von Konstanz von 1302 Novmber 9 (s. U 161); Bischof Rudolf von Konstanz von 1331 November 14 (s. U 246); Kardinalpresbyter Jordanus de Ursinis von 1410 Juni 20. (Archivale)
Namensnennung 3.0 Deutschland