Akten des Landesobersten, des Statthalters und der Räte in Kassel: Briefwechsel mit dem Landgrafen Wilhelm und Simon Bing. Dabei ein Schreiben des Landesobersten Siegmund v. Boineburg an den Statthalter Jost Rau
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3, 1094
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.26 Krieg gegen den Kaiser >> 2.26.2 Kasseler Akten
März - September 1552
Enthält: 1552 März - August. Berichte über die Begebenheiten in und um Hessen, vor allem über die Truppenwerbungen und -bewegungen der Kaiserlichen. Bitte um Hilfe bei dem drohenden Überzuge durch den Herzog Heinrich von Braunschweig und Kurt v. Hanstein
Enthält: Vgl. die Gegenakten des Landgrafen (Nr. 1085, 1086). Außerdem:
Enthält: März. Vollmacht für Boineburg, den Statthalter Jost Rau, den Marschall Hermann v.d. Malsburg, Hermann v. Hundelshausen und Heinrich Lersner, die an den Landgrafen 'zu eigenen handen' gerichteten Briefe zu erbrechen. Vollmacht zur Aufbringung von Geld. Absicht des Landgrafen, sich in Schweinfurt mit den andern Truppen zu vereinigen. Illuminierung von Salvaguardien durch den Maler Michel (Müller). Dr. Walters Gutachten über die würzburgischen Lehen. Der Zug des Landgrafen und die Absichten der Verbündeten. Würzburgische Assekuration
Enthält: April. Nachricht, Herzog Heinrich werde neutral bleiben. Werbungen Martins v. Rossem. Verhandlungen mit dem Eichsfeld. Berufung Heinrich Lersners zu den Verhandlungen mit König Ferdinand
Enthält: Mai, Juni. Streit mit Höxter wegen Hute und Weide im Solling. Verlust eines Briefsackes zwischen Hamelburg und Brückenau. Markgraf Albrechts Fehde gegen die Stadt Nürnberg. Gefecht an der Ehrenberger Klause. Zug nach Innsbruck. Übersendung des bayrischen Urteils durch Statthalter und Räte des Herzogs Albrecht von Bayern. Verbot des Ausleihens von Archivalien aus der Registratur, ausgenommen an Dr. Walter. (In Geschäftsakten des Samtarchivs) Anweisung, daß Reinhard Schenk dem Befehl des Landgrafen Philipp wegen Freilassung des Bischofs von Merseburg nicht Folge leisten soll. Briefwechsel des Landgrafen Wilhelm mit dem Kurfürsten Moritz hauptsächlich wegen der militärischen Unterstützung der hessischen Räte durch Herzog August von Sachsen und Graf Christoph von Oldenburg. Absendung Wilhelms v. Schachten zur Beilegung des Streites zwischen Markgraf Albrecht und Nürnberg. Beschreibung von 20-30 der vornehmsten der Ritter- und Landschaft zum Zwecke der Vertragsratifikation (Siegel für Landgraf Ludwig). Post nach Mecheln
Enthält: Juli. Die würzburgischen Lehen. Scheltbrief Christoph Wolfs gegen den Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg (Schuldensache), Ansetzung eines Tags. Passauer Vertrag. Sendung einer Kartaune ins Frankfurter Lager. Antonius Corvinus u. Walter Hocker, Herzogin Elisabeth von Münden, Graf Boppo von Henneberg
Enthält: August. Befehl des Landgrafen Wilhelm, das zur Besatzung von Kassel angenommene Fähnlein noch nicht zu entlassen
Enthält: ferner, Johann Pfannkuch zu ihm zu schicken und gute Kundschaft auf Herzog Heinrich und seine Truppen auszumachen
Enthält: September. Zurücklieferung eroberten kaiserlichen Geschützes
Enthält: Vgl. die Gegenakten des Landgrafen (Nr. 1085, 1086). Außerdem:
Enthält: März. Vollmacht für Boineburg, den Statthalter Jost Rau, den Marschall Hermann v.d. Malsburg, Hermann v. Hundelshausen und Heinrich Lersner, die an den Landgrafen 'zu eigenen handen' gerichteten Briefe zu erbrechen. Vollmacht zur Aufbringung von Geld. Absicht des Landgrafen, sich in Schweinfurt mit den andern Truppen zu vereinigen. Illuminierung von Salvaguardien durch den Maler Michel (Müller). Dr. Walters Gutachten über die würzburgischen Lehen. Der Zug des Landgrafen und die Absichten der Verbündeten. Würzburgische Assekuration
Enthält: April. Nachricht, Herzog Heinrich werde neutral bleiben. Werbungen Martins v. Rossem. Verhandlungen mit dem Eichsfeld. Berufung Heinrich Lersners zu den Verhandlungen mit König Ferdinand
Enthält: Mai, Juni. Streit mit Höxter wegen Hute und Weide im Solling. Verlust eines Briefsackes zwischen Hamelburg und Brückenau. Markgraf Albrechts Fehde gegen die Stadt Nürnberg. Gefecht an der Ehrenberger Klause. Zug nach Innsbruck. Übersendung des bayrischen Urteils durch Statthalter und Räte des Herzogs Albrecht von Bayern. Verbot des Ausleihens von Archivalien aus der Registratur, ausgenommen an Dr. Walter. (In Geschäftsakten des Samtarchivs) Anweisung, daß Reinhard Schenk dem Befehl des Landgrafen Philipp wegen Freilassung des Bischofs von Merseburg nicht Folge leisten soll. Briefwechsel des Landgrafen Wilhelm mit dem Kurfürsten Moritz hauptsächlich wegen der militärischen Unterstützung der hessischen Räte durch Herzog August von Sachsen und Graf Christoph von Oldenburg. Absendung Wilhelms v. Schachten zur Beilegung des Streites zwischen Markgraf Albrecht und Nürnberg. Beschreibung von 20-30 der vornehmsten der Ritter- und Landschaft zum Zwecke der Vertragsratifikation (Siegel für Landgraf Ludwig). Post nach Mecheln
Enthält: Juli. Die würzburgischen Lehen. Scheltbrief Christoph Wolfs gegen den Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg (Schuldensache), Ansetzung eines Tags. Passauer Vertrag. Sendung einer Kartaune ins Frankfurter Lager. Antonius Corvinus u. Walter Hocker, Herzogin Elisabeth von Münden, Graf Boppo von Henneberg
Enthält: August. Befehl des Landgrafen Wilhelm, das zur Besatzung von Kassel angenommene Fähnlein noch nicht zu entlassen
Enthält: ferner, Johann Pfannkuch zu ihm zu schicken und gute Kundschaft auf Herzog Heinrich und seine Truppen auszumachen
Enthält: September. Zurücklieferung eroberten kaiserlichen Geschützes
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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