Abschiedsfeier von Ursula Kunze [geb. Thiermann, später verh. von Tippelskirch, Schwester von Christel Ulbrich] in Hellerau bei den Eltern Georg Rudolf/ Rudolph Thiermann (1878 - 1954) und seiner zweiten Ehefrau Elisabeth Thiermann [1891 - 1977, geb. Grießbach, Stiefmutter von Christel Ulbrich (1908 - 1996)]
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67020 Nachlass Christel Ulbrich
Nachlass Christel Ulbrich >> 01. Persönlicher Nachlass von Christel Ulbrich >> 01.04 Fotos >> 01.04.02 Familie und Freunde >> Familienfotoalbum
1950
Enthält: Christel Ulbrich, ihr Ehemann Walter Ulbrich (1911 - 1977), Schauspieler und Sänger Philipp Sacks mit seiner Ehefrau Emilie, Tante Käte [Schwester von Elisabeth Thiermann, geb. Grießbach], Vater Georg Rudolf/ Rudolph Thiermann und seine zweite Ehefrau Elisabeth Thiermann, geb. Grießbach, Tochter Almut Ulbrich [später verheiratete Jungnickel] und Schwester Ursula Kunze [geb. Thiermann, später verheiratete von Tippelskirch].
Enthält u. a.: Bildunterschrift "Klexel, Christel, Philipp, Emilie, T. Käte, Oma, Almut, Opa, Ursel im Garten in Hellerau 1950, Ursels Abschiedsfeier".
Enthält u. a.: Bildunterschrift "Klexel, Christel, Philipp, Emilie, T. Käte, Oma, Almut, Opa, Ursel im Garten in Hellerau 1950, Ursels Abschiedsfeier".
Jungnickel, Almut
Format in cm: 5 x 7,5
Dokument
Art der Fotoeinheit: Abzug
Urheber: Fotograf: unbekannt
Träger: Papier
Rechteinhaber: unbekannt
Farbe: schwarz/weiß
Filmsignatur: Siehe Repräsentationen: Archivalie im Original und als Digitalisat auf Laufwerk N vorhanden.
Verfahren: Foto
Urheber: Fotograf: unbekannt
Träger: Papier
Rechteinhaber: unbekannt
Farbe: schwarz/weiß
Filmsignatur: Siehe Repräsentationen: Archivalie im Original und als Digitalisat auf Laufwerk N vorhanden.
Verfahren: Foto
Bemerkung: Siehe auch: 67020-478, 479, 124 und 43, 927/187 - 191.
Familienfotoalbum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ