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Schulangelegenheiten in Papstdorf, Bd. 01
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 3021 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., Nr. 254, Bd. 1, P.
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1835 - 1872
Enthält u. a.: Schulgemeinde mit Kleinhennersdorf, Koppelsdorf.- Auflösung des Schulverbands mit Kleinhennersdorf.- Erörterung der Errichtung einer Hilfslehrerstelle.- Fixation der Schulstellen und Lehrereinkommen.- Ablösungen beim Schullehn.- Differenzen um von Borrmann erhobene Gebühren bei einer stillen Beerdigung.- Differenzen um die entgeltliche Übertragung des zur Lehrerstelle gehörigen Glöckner und Uhrendienstes auf einen Dritten.- Beabsichtigter Stellentausch Borrmanns mit Petermann (Schrebitz).- Untersuchung gegen Täubner wegen Misshandlung eines Schulkinds.- Untersuchung gegen Meißner wegen Trunkenheit.- Emeritierung.- Stellenbesetzung.- Privaterziehungsanstalt "Petrinum" Börners in Papstdorf.- Klagen über Amtsvernachlässigung Börners auf Grund religiöser Ideen.- Revisionsbericht und Stundenplan der Privaterziehungsanstalt "Petrinum" von Börner.- Lehrer: Gustav Hermann Bauer (Niederhäslich), Friedrich Wilhelm Bellmann (Hirschbach), Karl Leopold Borrmann (Bormann) (später Schrebitz), Johann Carl (Karl) Gottfried Börner (vorher Neckanitz, früher Wurzen), Friedrich August Braun (Königstein), Franz Emil Theodor Braune (Großhartmannsdorf), Friedrich Leberecht Büttner (Hohnstein), Johann Carl Friedrich August Ehrlich (Dittersbach bei Frauenstein), Christian Gottlob Fritzsche (Potschappel), Moritz Emil Fritzsche (Eibenstock), Johann Gottlieb Göttlich (Klingenberg), Herrmann Griesbach (Dorfhain), Friedrich Maximilian Grünberg (Müdisdorf), Friedrich Hermann Gündel (Mißlareuth), Friedrich Wilhelm Held (Schandau), Rudolph Hölemann (Tharandt), Heinrich Emil Junker (Culitzsch), Friedrich Salomo Kasten (Burkersdorf bei Burgstädt), Johann Carl Gottlob Kegel (Zinnwald), Johann Carl Otto Kegel, Johann Gottfried Ketzscher (Dornreichenbach), Johann Julius Klunker (Braunsdorf bei Wilsdruff), Kotzem (Ziegenhals), Traugott Ludwig Krancher (Dittersbach bei Frankenberg), Julius Eduard Liebmann (Krippen), Christian Heinrich Cölestin Lohe (Rottluff), Meißner, Carl August Müller (Bärenstein bei Dippoldiswalde), Johann Gotthold Naumann (Erlau), Gustav Adolph Noack (Schullwitz), Carl Ludwig Petermann (vorher Schrebitz), Johann Heinrich Theodor Pilling (Niedercrinitz), Carl August Pöge (Großölsa bei Rabenau), Johann Christian Ferdinand Rentzsch (Pausa), Johann Wilhelm Rodig (Schöna bei Schandau), Carl Heinrich August Schönbach (Lawalde), Ernst Ferdinand Schwarz (Borna bei Liebstadt), Eduard Seifert (Altcoschütz), Carl Gustav Stadelmann (Wiesenburg), Bruno Stenzel (Niederlößnitz), Gustav Oswald Täubner, Friedrich Traugott Uhlig (Kleinpösna), Moritz August Umlauft (Auerbach bei Thum), Ernst Traugott Ferdinand Voigtländer (Arnsdorf bei Hainichen), Gottlieb Adolph Werner (Oberneukirch), Ernst Robert Wezel (Böhrigen), Carl Friedrich Wilhelm Wolf (Deuben), Heinrich Gustav Wolf (Auerhammer).
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.