Lustige Lausbuben - Neue Streiche von Dirk und Guido
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/021 R100024/105
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/021 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2010
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2010 >> Unterlagen
18. März 2010
Erinnern wir uns noch? FDP-Vorsitzender Guido Westerwelle, zur Zeit Außenminister, beschimpft Hartz IV-Empänger als "spätrömisch dekadent". Wir dachten damals: das ist der üble Streich eines vorlauten, grimmigen Lausebengels. Dann betrat sein Kumpel Dirk Niebel die politische Bühne, wollte das Entwicklungshilfe-Ministerium abschaffen; kaum war er aber Chef des Hauses, versorgte er
Parteifreunde und andere Wohlmeinende dort mit einem Posten. Das entlockte uns den Seufzer: "Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesen, welche Dirk und Guido hießen". Hat womöglich Wilhelm Busch die Streiche unserer beiden Lieblings-FDP-Minister vor über 100 Jahren prophetisch beschrieben?
Aber wie wird die Geschichte von Dirk und Guido weitergehen? So etwa: "Rabs! In seinem großen Sack schaufelt er das Lumpenpack. Dirk und Guido wird es schwüle, denn nun geht's zu Wählers Mühle?"
Parteifreunde und andere Wohlmeinende dort mit einem Posten. Das entlockte uns den Seufzer: "Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesen, welche Dirk und Guido hießen". Hat womöglich Wilhelm Busch die Streiche unserer beiden Lieblings-FDP-Minister vor über 100 Jahren prophetisch beschrieben?
Aber wie wird die Geschichte von Dirk und Guido weitergehen? So etwa: "Rabs! In seinem großen Sack schaufelt er das Lumpenpack. Dirk und Guido wird es schwüle, denn nun geht's zu Wählers Mühle?"
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Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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