Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0125
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.01.1777-31.03.1777
Johann Meincke contra Maria Bungen. - Cornet Niemanns zu Wolfshagen contra Pastor Fabricius zu Richtenberg. - Pastor Helm zu Zythen contra die verwittwete von Netzow zu Salchow. - Witwe des Johan Michel Gütschow aus Hagen contra die Vormünder der Kinder von Gütschow. - Der Pfandträger Johann Bamberg contra der Bauernschaft zu Sassen. - Der Ratsverwandte Sinnig contra Michaelsen mand. noie Bunsow Wenzlow. - Die verwittwete Krusen zu Tritzow contra Kaufmann Harder zu Greifswald. - Die Wittwe Kaethen zu Lassahn contra Mühlenfeldschen Creditoren. - Advocat Krüger zu Schwerin contra Amtmann Jörns zu Poel. - Bürgermeister und Rat der Stadt Loitz contra den Hofjägermeister Aminhoff. - Der Gemeine Anwalt des Zülich Candelischen Concurs contra den gemeinen Anwalt des Ruchschen Concurs. - Mecklenburgische Creditoren contra den Amtshauptmann Stumpfeld. - Die Geschwister von Militz contra den gemeinen Anwalt der Mühlenfeldschen Creditoren. - David Schwartz aus Vorwerk auf Poel contra das Poelsche Amtsgericht. - Pastor Grotjohann zu Rackow contra den Hofjägermeister Aminhoff. - Wittwe des Cammerherrn Dahlstern contra Ihren Sohn den Rittmeister von Dahlstern. - Hauptmann Johann Friedrich von Normann zu Berlin contra den Preussischen Ritter Graf zu Putbus. - Hausleute auf Poel contra Amtmann Jörns. - Oberhofmeister Graf von Eickstedt contra Syndicus Haselberg. - Buchdrucker Anton Ferdinant Röse. - Der Holländer Gertz zu Wittenhagen contra Pächter Plötz. - Alterleute und Verweser der Cramercompagnie contra Wittwe Balemann. - Einlieger Jacob Stolle contra Pächter Plötz. - Advocat Christoph Philipp Baß contra Magistrat der Stadt Stralsund
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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