Reden Willy Prölß - Materialsammlung für Reden
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E 10/76 Nr. 877
E 10/76 NL Willy Prölß
NL Willy Prölß
1972 - 1989
Enthält u.a.:
Konrad Gruber, Ausgewählte Gedichte
Trauerrede für Bernd Müller
Kopien vom Arbeiter-Turn- und Sportfest Nürnberg 1929
Kopien zu verschiedenen Themen wie z.B. Waldsterben, Hygiene, Frieden
IBM-Nachrichten
OB-Einsetzung, Historische Stichworte (mit Kopien der Quellen)
Zeitungsausschnitte
Große Anfrage an den Bundestag: Lage der Städte, Gemeinden und Kreise 1987
Landesprogramm der Bayern SPD 1986
VdK-Broschüre: Die Gesundheitsreform
Themensammlung wie zum Volkstrauertag, zur Feuerwehr
Einschätzung des Standortes Nürnberg / Erlangen, vom Referat VII, Dr. Wilhelm Doni
Fränkisches Wirtschaftsforum der CSU Nürnberg-Fürth 1988
Heft zum Mittelfränkischen Imkertag 1989
Gerd Walter, Der Binnenmarkt 1992 - Herausforderung an Wirtschaft und Politik 1989
Reden zur Jahreshauptversammlung 1981
Die SPD im Rathaus: Rede von Prölß zur Unterbezirkskonferenz 1972
(handschriftliche) Notizen zu Reden
Finanznot der Gemeinden
Notstandsverfassung und Notdienstgesetze, DGB- Antrag
Konrad Gruber, Ausgewählte Gedichte
Trauerrede für Bernd Müller
Kopien vom Arbeiter-Turn- und Sportfest Nürnberg 1929
Kopien zu verschiedenen Themen wie z.B. Waldsterben, Hygiene, Frieden
IBM-Nachrichten
OB-Einsetzung, Historische Stichworte (mit Kopien der Quellen)
Zeitungsausschnitte
Große Anfrage an den Bundestag: Lage der Städte, Gemeinden und Kreise 1987
Landesprogramm der Bayern SPD 1986
VdK-Broschüre: Die Gesundheitsreform
Themensammlung wie zum Volkstrauertag, zur Feuerwehr
Einschätzung des Standortes Nürnberg / Erlangen, vom Referat VII, Dr. Wilhelm Doni
Fränkisches Wirtschaftsforum der CSU Nürnberg-Fürth 1988
Heft zum Mittelfränkischen Imkertag 1989
Gerd Walter, Der Binnenmarkt 1992 - Herausforderung an Wirtschaft und Politik 1989
Reden zur Jahreshauptversammlung 1981
Die SPD im Rathaus: Rede von Prölß zur Unterbezirkskonferenz 1972
(handschriftliche) Notizen zu Reden
Finanznot der Gemeinden
Notstandsverfassung und Notdienstgesetze, DGB- Antrag
Umfang/Beschreibung: ca. 500 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: CSU
Indexbegriff Person: Deutscher Gewerkschaftsbund
Indexbegriff Person: Doni, Wilhelm Dr.
Indexbegriff Person: Gruber, Konrad
Indexbegriff Person: Müller, Bernd
Indexbegriff Person: VdK
Indexbegriff Person: Walter, Gerd
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Reden
Indexbegriff Person: Deutscher Gewerkschaftsbund
Indexbegriff Person: Doni, Wilhelm Dr.
Indexbegriff Person: Gruber, Konrad
Indexbegriff Person: Müller, Bernd
Indexbegriff Person: VdK
Indexbegriff Person: Walter, Gerd
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Reden
Erlangen
Volkstrauertag
Feuerwehr
Umwelt
Gesundheitsreform
Notstandsverfassung
SPD, Unterbezirkskonferenz
Wirtschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ