Zeitungsartikel und Notizen
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NL 181 / 696
NL 181: Mautz, Kurt
NL 181: Mautz, Kurt >> Allgemeine Sammlung >> Texte anderer Autoren
1982 - 1988
Enthält: Artikel "Unscharfe Welten. Einige Abweichungen in den Lebensläufen Heisenbergs" von Martin Gregor-Dellin, aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.01.1988; Artikel "Ein Kriegstagebuch Jean-Paul Sartres" von Jürg Altwegg, aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 09.10.1982; Artikel "Der lebenslange Grenzgänger. Zum Tode von Ernst Erich Noth" von Ulrich Weinzierl, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.01.1983; Artikel "Hitlers Triumphzug mußte den Deutschen als Wunder erscheinen" von Philipp Jenninger, aus: Frankfurter Rundschau vom 11.11.1988; Artikel "Die Opfer wissen, was der November 1938 für sie zu bedeuten hatte" von Philipp Jenninger, aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.11.1988; Artikel "Wir haben sowieso so viel auf dem Kerbholz ... Mit den Goebbels-Tagebüchern liegt eine erstrangige Quelle über das NS-Regime und seine Führungs-Clique vor" von Jost Dülffer, aus: "Die Zeit" vom 09.10.1987; Exzerpt aus: Heinrich Hubert Houben: Der polizeiwidrige Goethe. Berlin 1932; Notizzettel
Akten und Einzelstücke
Altwegg, Jürg
Dülffer, Jost
Goebbels, Joseph
Goethe, Johann Wolfgang von
Gregor-Dellin, Martin
Heisenberg, Werner
Hitler, Adolf
Houben, Heinrich Hubert
Jenninger, Philipp
Mautz, Kurt
Noth, Ernst Erich
Sartre, Jean-Paul
Weinzierl, Ulrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ