Bezirkshelfertagung in Inzigkofen und "Querschnitt - Berichte und Kommentare aus der Christenheit"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/004 A100041/101
L 1_Nr. 30/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/004 Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg) >> L 1 Diakonisches Werk Württemberg
1963
ab 0:00:00 - 0:26:54
- Herbert Keller, Oberkirchenrat, über "Als die Mitarbeiter Gottes" [Schluss des Referats]
ab 0:26:59 - 0:47:26
SDR 2 "Querschnitt - Berichte und Kommentare aus der Christenheit" (22:40 - 23:00). Die Zusammenstellung besorgt Johannes Lehmann (Mai 1963)
Themen:
- Militärseelsorge
Auf der letzten Synode in Bethel wurde aus verfahrenstechnischen Gründen das Thema "Militärseelsorge" nicht auf die Tagesordnung gesetzt. Hintergrund ist der "Militärseelsorge-Vertrag", der 1957 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Evangelischen Kirche abgeschlossen worden ist.
ab 0:31:53 - 0:34:36 Reiser, Professor, Staatsrechtler und Vorsitzender des Öffentlichkeitsausschusses der Evangelischen Kirche, will das Thema wieder auf die Tagesordnung setzen.
- Religiöse Bildung an Schulen
ab 0:35:30 - 0:38:55 Walter Dirks aus Köln, über ein Gutachten zur religiösen Bildung des Deutschen Ausschusses für das Erziehungs- und Bildungswesen in Bonn
- Betreuung von ausländischen Arbeitnehmern durch die Evangelische Landeskirche Württemberg
ab 0:39:40 - 0:41:03 Max Unterschmidt, Diakon und Leiter der Presseabteilung des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Württemberg
ab 0:41:28 - 0:43:57 Giani, italienischer Pfarrer, über Probleme seiner Landsleute
- Einweihung der Maria Regina Martyrum, die "Gedenkkirche der deutschen Katholiken für die Opfer des Nationalsozialismus" ist, in der Nähe der Hinrichtungsstätte Plötzensee in Berlin am letzten Sonntag
ab 0:44:48 - 0:47:06 Julius Döpfner, Kardinal
ab 0:47:56 - 1:08:00
SDR 2 "Querschnitt - Berichte und Kommentare aus der Christenheit" (22:40 - 23:00). Die Zusammenstellung besorgt Johannes Lehmann (10.10.1963)
Themen:
- "Verwaltete Nächstenliebe"
Gestern wurde der neue Präsident des Evangelischen Zentralbüros Innere Mission und Hilfswerk von Dr. Scharf, dem Ratsvorsitzenden der Evangelische Kirche in Deutschland in Stuttgart feierlich in sein Amt eingeführt. Präsident Schober nahm dies zum Anlass, die Arbeit dieser christlichen Nächstenliebe durch einigene Zielsetzungen neu zu umreisen.
ab 0:49:16 - 0:52:14 Theodor Schober, Präsident des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Deutschland, neue Zielsetzungen der Diakonie
ab 0:52:53 - 0:55:08 Heinrich Riedel, Oberkirchenrat und Präsident des Diakonischen Rates, über die Namen der Organisation Innere Mission und Evangelisches Hilfwerks
ab 0:55:30 - 0:57:54 Max Unterschmidt, Diakon und Leiter der Presseabteilung des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Württemberg, über die Opfersammlung am 20.10.1963
- Erster deutsch-schweizerischer evangelischer Kirchentag in Basel
ab 1:01:30 - 1:08:00
- Glosse von Fritz Baum über die vielen Verbotsschilder im Münster in Zwiefalten
- Herbert Keller, Oberkirchenrat, über "Als die Mitarbeiter Gottes" [Schluss des Referats]
ab 0:26:59 - 0:47:26
SDR 2 "Querschnitt - Berichte und Kommentare aus der Christenheit" (22:40 - 23:00). Die Zusammenstellung besorgt Johannes Lehmann (Mai 1963)
Themen:
- Militärseelsorge
Auf der letzten Synode in Bethel wurde aus verfahrenstechnischen Gründen das Thema "Militärseelsorge" nicht auf die Tagesordnung gesetzt. Hintergrund ist der "Militärseelsorge-Vertrag", der 1957 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Evangelischen Kirche abgeschlossen worden ist.
ab 0:31:53 - 0:34:36 Reiser, Professor, Staatsrechtler und Vorsitzender des Öffentlichkeitsausschusses der Evangelischen Kirche, will das Thema wieder auf die Tagesordnung setzen.
- Religiöse Bildung an Schulen
ab 0:35:30 - 0:38:55 Walter Dirks aus Köln, über ein Gutachten zur religiösen Bildung des Deutschen Ausschusses für das Erziehungs- und Bildungswesen in Bonn
- Betreuung von ausländischen Arbeitnehmern durch die Evangelische Landeskirche Württemberg
ab 0:39:40 - 0:41:03 Max Unterschmidt, Diakon und Leiter der Presseabteilung des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Württemberg
ab 0:41:28 - 0:43:57 Giani, italienischer Pfarrer, über Probleme seiner Landsleute
- Einweihung der Maria Regina Martyrum, die "Gedenkkirche der deutschen Katholiken für die Opfer des Nationalsozialismus" ist, in der Nähe der Hinrichtungsstätte Plötzensee in Berlin am letzten Sonntag
ab 0:44:48 - 0:47:06 Julius Döpfner, Kardinal
ab 0:47:56 - 1:08:00
SDR 2 "Querschnitt - Berichte und Kommentare aus der Christenheit" (22:40 - 23:00). Die Zusammenstellung besorgt Johannes Lehmann (10.10.1963)
Themen:
- "Verwaltete Nächstenliebe"
Gestern wurde der neue Präsident des Evangelischen Zentralbüros Innere Mission und Hilfswerk von Dr. Scharf, dem Ratsvorsitzenden der Evangelische Kirche in Deutschland in Stuttgart feierlich in sein Amt eingeführt. Präsident Schober nahm dies zum Anlass, die Arbeit dieser christlichen Nächstenliebe durch einigene Zielsetzungen neu zu umreisen.
ab 0:49:16 - 0:52:14 Theodor Schober, Präsident des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Deutschland, neue Zielsetzungen der Diakonie
ab 0:52:53 - 0:55:08 Heinrich Riedel, Oberkirchenrat und Präsident des Diakonischen Rates, über die Namen der Organisation Innere Mission und Evangelisches Hilfwerks
ab 0:55:30 - 0:57:54 Max Unterschmidt, Diakon und Leiter der Presseabteilung des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Württemberg, über die Opfersammlung am 20.10.1963
- Erster deutsch-schweizerischer evangelischer Kirchentag in Basel
ab 1:01:30 - 1:08:00
- Glosse von Fritz Baum über die vielen Verbotsschilder im Münster in Zwiefalten
1'08
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband Nr. 30 (300/10-4b)
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband Nr. 30 (300/10-4b)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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