Verschiedenes v.a. zu Berufslaufbahn
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses, 185
41, 41 b, 56
3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses Thimme, Dr. D. Hans; Präses
Thimme, Dr. D. Hans; Präses >> Privates
1934 - 1960
Enthält u.a.: Korrespondenz zum Kirchenkampf u.a. mit Charles Kild, 1934, Artur Dehmel, 1934; mehrere Schreiben aus Eisern bzw. Kirchengemeinde Rödgen, 1934, an Harold Dewey Hayward mit Schilderung über seine begonnene Amtstätigkeit in Spenge, 1936; Schreiben des Spenger Amtsvorgänger Sup. i.R. Schneider, 1935; Amtsenthebung Prof. Schmitz, 1934; Stellungnahme zur Gründung der Pfarrbruderschaft an Pfr. Vethake, 1933; Korrespondenz mit Friedrich Luncke über die Wiederbesetzung der Spenger Pfarrstelle, 1946; Auseinandersetzung um das Wirken von Pfr. Lehrbass, 1946; Vorschlag der Verwendung von Thimme für die Gebildeteten Arbeit in Westfalen - Ost durch Sup. Lohmann, 1947, Schreiben an Präses Koch zum möglichen Wechseln nach Kupferhammer, 1946; Auseinandersetzung zwischen Edeltraut von Berge und Herrendorf dem Leiter des Amtes für Kirchenbau und kirchliche Kunst, Pfr. Girkon, 1947; Amtsübergabe des Gemeindepfarramts Spenge an Pfr. Bohnenkamp mit ausführlicher Beschreibung, 1947; Arbeit des Kupferhammerkreises, 1948; Korrespondenzen u.a. mit Ernst Wilm zur Präseswahl, Personalvorschlägen etc. 1948; Einladung nach England durch das "Committee of Christian Reconstruction in Europe", 1948; Korrespondenz mit Lücking u.a. zum Präsesamt, 1948; Rundschreiben von Ernst Wilm an die Mitglieder des Bruderrats zu seiner Kandidatur für das Präsesamt, 1948; Bemühungen um die Besetzung des Vorsteheramtes von Sarepta mit Hans Thimme, 1949; Korrespondenzen mit Dr. Schlink, Prof. Ratschow, Heinrich Bornkamm, Klaus von Bismarck; Teilnahme von Thimme an der Generalkirchenvisitation in Berlin-Friedrichswerder, 1950; Berufung des Superintendenten Dr. Hahn nach Heidelberg, 1950; Seelsorgeangelegenheiten; Stellenbesetzungsfragen; Auseinandersetzung um Kloppenburg in Oldenburg, 1952; Anfrage auf Übernahme des Amtes des 1. theologischen Referenten bei der EKD, 1953, auf das Amt des Westberliner Generalsuperintendenten durch Bischof Dibelius, 1954; Auseinandersetzung um Regierungsrat Dr. Wilhelmmeyer (Angriffe von Seiten der AdLLV wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit), 1952 - 1953; Beschlagnahmeprotokoll der Gestapo, 1937; Anfrage von Dibelius auf Übernahme der Leitung des Kirchlichen Aussenamtes der EKD durch Thimme, 1956; Reaktionen auf Rundfunkgottesdienste; Veröffentlichungen; Terminabsprachen; Bericht des Bürgermeisters von Bad Oeynhausen u.a. über die Aktivitäten von Thimme für die Bekennende Kirche, 1934; Beerdigungsansprache für Hildegard Drobnitzky, Münster, 1956; Korrespondenz mit OKR Kloppenburg zur Wiedergründung der Bruderschaft der bekennenden Kirche, 1956; Gratulationen zur Wahl als hauptamtliches Kirchenleitungsmitglied u.a. von Hermann Kunst, 1956, Ernennungsurkunde, 1957; Teilnahme an de Unionssynode der ENR Church und den Kongregationalisten in den USA, 1957; "Kritische Bemerkungen zur Entnazifizierung" v. D. Wilhelm Thimme, "Eine Sackgasse des Elends, trübe Betrachtung eines Deutschen", von. Wilhelm Thimme, o.D.; Verlagsvertrag mit dem Aussaat-Verlag, Wuppertal, 1957; Auseinadersetzung mit Jugendpfarrer Wilhelm Busch um die Zeitschrift "Licht und Leben", 1957; Bericht über eine Weihnachtsfeier der 1. Kompanie des N 211 in Russland 1942; 50. Geburtstag 1959 Darin: Zeitungsartikel der "Church Times" v. 14. Okt. 1949 mit Bericht über Besuch des Rev. Smith bei Thimme
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2026-01-09T12:16:32+0100