Maßregeln beim Ausbruch von Viehkrankheiten.
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D 05. 04.7
D 05. Sozial- und Gesundheitsfürsorge Sozial- und Gesundheitsfürsorge
Sozial- und Gesundheitsfürsorge >> Veterinäramt
1901-1912
Enthält: ··gesundheitspolizeiliche Kontrolle der Stallungen und der Viehmärkte durch die Ortspolizeibehörde
·Erlasse, landespolizeiliche Anordnungen bzw. ergriffenen Maßnahmen zur Einhegung der Maul- und Klauenseuche, der Schafräude, der Hühner- und Schweinepest etc.
·Verhängung und Aufhebung von Sperrbezirken zur Seuchenkontrolle
·Aufsicht über Importe und Exporte von Nutztieren
·Erlasse, landespolizeiliche Anordnungen bzw. ergriffenen Maßnahmen zur Einhegung der Maul- und Klauenseuche, der Schafräude, der Hühner- und Schweinepest etc.
·Verhängung und Aufhebung von Sperrbezirken zur Seuchenkontrolle
·Aufsicht über Importe und Exporte von Nutztieren
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
2,8 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Dr. Fromme, Kreistierarzt
Dr. Schultz , Tierarzt Fraulautern
Huber, Jakob (1888-1909), Polizeisergeant; Polizeiwachtmeister
Fraulautern
Saarlouis
Roden
Hülzweiler
Landkreis Saarlouis
Trier
Gesundheitswesen
Medizin
Tiermedizin (Veterinärmedizin)
Tierseuche (Viehseuche)
Tierkrankheit
Tierarzt
Tierseuchenbekämpfung
Medizingeschichte <Fach>
Landwirtschaft
Lebensmittelindustrie
Fleischindustrie
Schlachthof (Schlachthaus)
Gesundheitspolizei
Maul- und Klauenseuche
Rinderpest
Schweinepest
Erysipeloid (Schweinerotlauf)
Schafräude
Hühnerpest
Regierungspräsidium Regierungsbezirk Trier
Rindertuberkulose
Nutztierzucht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ