Lebenserinnerungen: Bd. 6
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BArch NY 4327/12
BArch NY 4327 Wollweber, Ernst
Wollweber, Ernst >> Nachlass Ernst und Erika Wollweber >> 1. Ernst Wollweber >> Lebenserinnerungen
1953, 1964, 1966, 1974
Enthält:
1921, 1924, 1927, 1932-1934, 1946-1948, 1952-1953, 1956-1957
Enthält v.a.:
Auseinandersetzung mit den politischen Positionen, dem Leitungsstil und dem Personenkult Walter Ulbrichts; Ablösung der Parteiführung der KPD unter Brandler/Thalheimer durch Fischer/Maslow 1924; Beschluss des ZK zur Funktionsenthebung Ernst Thälmanns als Parteivorsitzender; Probleme in der ideologischen Ausrichtung der SED nach der Vereinigung von KPD und SPD; Einschätzung der Ereignisse am 17. Juni 1953; Fragestellung Otto Grotewohls über mögliche Nachfolger im Politbüro auf dem 60. Geburtstag von Friedrich Ebert am 12. Sept. 1954; Ablösung Wilhelm Zaissers und Einsatz Ernst Wollwebers als Minister für Staatssicherheit; Diskussionen über die Struktur, Unterstellungsverhältnisse und den Einsatz der Kampfgruppen, der NVA-Truppen sowie der Dienstzweige des MfS; Aussprache mit polnischen Funktionären über die antisowjetische Stimmung in ihrem Land 1956; Überwachung der Kontakte von Wolfgang Harich zum Ostbüro der SPD in Westberlin, sein Einfluss auf die Studenten der Humboldt-Universität sowie die Umstände seiner Festnahme; Differenzen zwischen Walter Ulbricht, Karl Schirdewan und weiteren Mitgliedern des Politbüros über Ursachen der Republikflucht und das Verschweigen von Fehlern bei politischen Entscheidungen; Ergebnisse der Wahlen zu den Betriebskomitees; Rücktritt Ernst Wollwebers als Minister
1921, 1924, 1927, 1932-1934, 1946-1948, 1952-1953, 1956-1957
Enthält v.a.:
Auseinandersetzung mit den politischen Positionen, dem Leitungsstil und dem Personenkult Walter Ulbrichts; Ablösung der Parteiführung der KPD unter Brandler/Thalheimer durch Fischer/Maslow 1924; Beschluss des ZK zur Funktionsenthebung Ernst Thälmanns als Parteivorsitzender; Probleme in der ideologischen Ausrichtung der SED nach der Vereinigung von KPD und SPD; Einschätzung der Ereignisse am 17. Juni 1953; Fragestellung Otto Grotewohls über mögliche Nachfolger im Politbüro auf dem 60. Geburtstag von Friedrich Ebert am 12. Sept. 1954; Ablösung Wilhelm Zaissers und Einsatz Ernst Wollwebers als Minister für Staatssicherheit; Diskussionen über die Struktur, Unterstellungsverhältnisse und den Einsatz der Kampfgruppen, der NVA-Truppen sowie der Dienstzweige des MfS; Aussprache mit polnischen Funktionären über die antisowjetische Stimmung in ihrem Land 1956; Überwachung der Kontakte von Wolfgang Harich zum Ostbüro der SPD in Westberlin, sein Einfluss auf die Studenten der Humboldt-Universität sowie die Umstände seiner Festnahme; Differenzen zwischen Walter Ulbricht, Karl Schirdewan und weiteren Mitgliedern des Politbüros über Ursachen der Republikflucht und das Verschweigen von Fehlern bei politischen Entscheidungen; Ergebnisse der Wahlen zu den Betriebskomitees; Rücktritt Ernst Wollwebers als Minister
Wollweber, Ernst, 1898-1967
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ