Erneuerte Zehntbeschreibung der Kloster Maulbronnschen Pflege Kirchheim a.N. zu Hohenstein (Gerechtigkeiten, Großer Frucht- und Weinzehnt, Heuzehnt, kleiner Zehnt, Zinsgefälle) auf Grund eines Befehls Herzog Karls an den Maulbronnschen Pfleger Johann Ulrich Moser zu Kirchheim von 1754 und in Anlehnung an dessen Vorarbeiten (1764-1786) errichtet im Jahre 1787 durch den Kirchenratsrenovator und Maulbronnschen Pfleger zu Wienersheim Christian Gottlieb Schlotterbeck unter zuziehung von Philipp Jakob Rösch und Eberhard Schneider d.Ä., des Gerichts zu Hohenstein, publiziert 1800 Folioband mit Pergamentüberzug und Hanfschnüren, Bl. 1-1910, beglaubigte Abschrift des Kammerrates J. F. Breuning von 1806
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Erneuerte Zehntbeschreibung der Kloster Maulbronnschen Pflege Kirchheim a.N. zu Hohenstein (Gerechtigkeiten, Großer Frucht- und Weinzehnt, Heuzehnt, kleiner Zehnt, Zinsgefälle) auf Grund eines Befehls Herzog Karls an den Maulbronnschen Pfleger Johann Ulrich Moser zu Kirchheim von 1754 und in Anlehnung an dessen Vorarbeiten (1764-1786) errichtet im Jahre 1787 durch den Kirchenratsrenovator und Maulbronnschen Pfleger zu Wienersheim Christian Gottlieb Schlotterbeck unter zuziehung von Philipp Jakob Rösch und Eberhard Schneider d.Ä., des Gerichts zu Hohenstein, publiziert 1800 Folioband mit Pergamentüberzug und Hanfschnüren, Bl. 1-1910, beglaubigte Abschrift des Kammerrates J. F. Breuning von 1806
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 95 Bd 296
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 95 Kirchheim/Neckar, Kloster Maulbronner Pflege
Kirchheim/Neckar, Kloster Maulbronner Pflege >> 3. Lagerbücher
(1764-1786), 1787, (1800)
Darin: Bl. 26-82: Zehntrechte der Schloßverwaltung Bönnigheim; Bl. 162-169: Zehntrechte der Frh.v.Schüz (162-176); Bl. 169v-175: 1671 März 2 Vertrag zwischen Hz. Eberhard von Württemberg im Namen der Maulbronnschen Pflege Kirchheim und dem Inhaber des Gutes Hohenstein, Heinrich Ludwig Lerschner von Hohenstein, Ratsverwandter zu Frankfurt/M., über den großen und kleinen Zehnten zu Hohenstein; Bl. 186v-189: Übergabe der bisher der Kloster Maulbronnschen Pflege Kirchheim gehörigen Gefälle zu Hohenhaslach an das Kloster Rechentshofen 1685;
Eingelegt: Konsignation der zehntfreien Äcker zu Hohenstein, die im Besitz von Bönnigheimer und Hohensteiner Bürger sind. 4 Blatt, Auszug aus dem 1781 renovierten Steuerbuch von 1747, angefertigt durch Gottlieb Rösch und Andreas Jaisle, Amtsverweser und Richter zu Hohenstein, 1808
Eingelegt: Konsignation der zehntfreien Äcker zu Hohenstein, die im Besitz von Bönnigheimer und Hohensteiner Bürger sind. 4 Blatt, Auszug aus dem 1781 renovierten Steuerbuch von 1747, angefertigt durch Gottlieb Rösch und Andreas Jaisle, Amtsverweser und Richter zu Hohenstein, 1808
1 Foliobd.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:46 MEZ