Berichte und Informationen der Abteilung Internationale Verbindungen sowie Schriftwechsel mit sozialistischen und kapitalistischen Ländern: Bd. 2
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BArch DY 34/6747
DY 34/10677
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1975-1976
Enthält u.a.:
Bericht über die Teilnahme einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB am 8. Bundeskongress des österreichischen Gewerkschaftsbundes vom 15. - 19. Sep. 1975; Position von BRD-Gewerkschaften zur Entwicklung in Portugal; Vermerk über ein Gespräch zwischen Vertretern der PEO Zypern und des Bundesvorstandes des FDGB am 18. Juni 1975; Information zur gegenwärtigen Funktion des ägyptischen Gewerkschaftsverbandes nach Beendigung der Gewerkschaftswahlen; Information zur Rolle und zur Tätigkeit der UGTA in Algerien, Apr. 1976; Gemeinsamen Kommunique zwischen der UGTA und dem DGB für die Durchsetzung der Beschlüsse der Stuttgarter Konferenz über die Wanderarbeiter; Information zu den jüngsten Ereignissen in der VR Kongo; Information zur aktuellen Lage in den nigerianischen Gewerkschaften; Information zu einigen Aspekten der Arbeit der zairischen Gewerkschaften; Bericht der Delegation des FDGB-Bundesvorstandes zum VI. Kongress des ICATU, März 1976 in Alexandria, Ägypten; Information über den Allgemeinen Irakischen Gewerkschaftsbund; Vorbereitung und Durchführung der 2. Internationalen Gewerkschaftskonferenz für die Solidarität mit den Werktätigen und dem Volk von Palästina vom 25. - 27. Okt. 1976 in Karl-Marx-Stadt
Bericht über die Teilnahme einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB am 8. Bundeskongress des österreichischen Gewerkschaftsbundes vom 15. - 19. Sep. 1975; Position von BRD-Gewerkschaften zur Entwicklung in Portugal; Vermerk über ein Gespräch zwischen Vertretern der PEO Zypern und des Bundesvorstandes des FDGB am 18. Juni 1975; Information zur gegenwärtigen Funktion des ägyptischen Gewerkschaftsverbandes nach Beendigung der Gewerkschaftswahlen; Information zur Rolle und zur Tätigkeit der UGTA in Algerien, Apr. 1976; Gemeinsamen Kommunique zwischen der UGTA und dem DGB für die Durchsetzung der Beschlüsse der Stuttgarter Konferenz über die Wanderarbeiter; Information zu den jüngsten Ereignissen in der VR Kongo; Information zur aktuellen Lage in den nigerianischen Gewerkschaften; Information zu einigen Aspekten der Arbeit der zairischen Gewerkschaften; Bericht der Delegation des FDGB-Bundesvorstandes zum VI. Kongress des ICATU, März 1976 in Alexandria, Ägypten; Information über den Allgemeinen Irakischen Gewerkschaftsbund; Vorbereitung und Durchführung der 2. Internationalen Gewerkschaftskonferenz für die Solidarität mit den Werktätigen und dem Volk von Palästina vom 25. - 27. Okt. 1976 in Karl-Marx-Stadt
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:29 MESZ
Hierarchie
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