Zeitungsausschnitte 1932
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Heartfield 641
Heartfield John-Heartfield-Archiv
John-Heartfield-Archiv >> 4. Sammlungen und Erinnerungsstücke >> 4.1. Pressesammlung
1932
Enthält: u.a.: "Photomontage und Buchgraphik" in: Rote Fahne, 22. Januar 1932 ; "Der Fotomonteur John Heartfield" [Autor: Sergej Tretjakow] in: Magazin für Alle, April 1934 ; "Von der Polizei beschlagnahmt!" [Erwähnt werden Hans Baluschek, Bertolt Brecht, Carl Corbach, Otto Dix, Lion Feuchtwanger, Herbert Ihering, Käthe Kollwitz, Max Osborn, Georg Wilhelm Pabst, Alfons Paquet, Leopold Schwarzschild, Anna Seghers, Ernst Toller, Erich Weinert und Paul Westheim] in: Neue Montags-Zeitung, 23. Mai 1932 ; "Fedorow - Dawydow: Kämpferische Kunst. John Heartfield, ein proletarischer Künstler" [in russisch und übersetzt] in: Brigada chudoznikov (Künstlerbrigade), 1932 ; "Bericht eines proletarischen Künstlers" [Autor: Sergej Trejakow, in russisch] in: Proletarskoe foto (Moskau), 1932
32 Bl.
Archivale
Weitere Personen: Schwarzschild, Leopold / Publizist, Soziologe (1891-1950) / Erwähnte Person
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ