Briefe an Melanie von Franken von Verwandten anlässlich des Todes ihrer Tochter Marie Emilie Albertine Melanie von Baumbach am 19.08.1826
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Franken Nr. 3
Zugang 1954 Nr. 2
65 Nr. 2156
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Franken Nachlass Melanie (1791-1860) und Karl von Franken (1774-1828)
Nachlass Melanie (1791-1860) und Karl von Franken (1774-1828) >> B. Korrespondenz >> Melanie von Franken
1826
Enthält:
- Brief von L. [= Lisette von Rotberg ?]: Mosbach, den 19.08.1826, adressiert nach Karlsruhe;
- Brief von [Mutter? Pauline] von Rotberg, [geb. von Waldner-Freundstein-Sandersleben-Coligny]: Fribourg, le 23.08.1826, adressiert nach Karlsruhe (mit erhaltenem schwarzen Lacksiegel, französisch);
- Brief von [Schwester]? Pauline [von Rotberg]: Paris, den 05.09.1826 (französisch);
- Brief von [Schwester Gräfin Albertine Rapp, geb. von Rotberg]: Brucourt, le 05.09.1826 (französisch);
- Brief von Emilie [Wilhelmine Freiin Spiegel von und zu Böckelheim, geb. von Rotberg]: Weimar, le 11.09.[1826] (französisch);
- Brief von [Schwester Gräfin Albertine Rapp, geb. von Rotberg]: Brucourt, le 11.09.1826: u.a. über ihre Tochter Mathilde Rapp (französisch);
- Brief von Adele [von Rotberg, geb. Gräfin Rapp]: Brucourt, le 14.09.1826, adressiert nach Karlsruhe (mit schwarzem erhaltenen Lacksiegel, französisch): nennt Melanie u.a. ihre "seconde Mère";
- Brief von Pauline [von Rotberg]: Paris, le 15.09.1826, adressiert nach Karlsruhe: erwähnt u.a. Albertine (französisch);
- Brief von Eduard [von Rotberg]: Zweybrücken (Zweibrücken), den 03.10.1826, adressiert nach Karlsruhe.
Inhalt v.a.: Beileidsbekundungen, tröstende und christliche Worte und Zuwendungen.
- Brief von L. [= Lisette von Rotberg ?]: Mosbach, den 19.08.1826, adressiert nach Karlsruhe;
- Brief von [Mutter? Pauline] von Rotberg, [geb. von Waldner-Freundstein-Sandersleben-Coligny]: Fribourg, le 23.08.1826, adressiert nach Karlsruhe (mit erhaltenem schwarzen Lacksiegel, französisch);
- Brief von [Schwester]? Pauline [von Rotberg]: Paris, den 05.09.1826 (französisch);
- Brief von [Schwester Gräfin Albertine Rapp, geb. von Rotberg]: Brucourt, le 05.09.1826 (französisch);
- Brief von Emilie [Wilhelmine Freiin Spiegel von und zu Böckelheim, geb. von Rotberg]: Weimar, le 11.09.[1826] (französisch);
- Brief von [Schwester Gräfin Albertine Rapp, geb. von Rotberg]: Brucourt, le 11.09.1826: u.a. über ihre Tochter Mathilde Rapp (französisch);
- Brief von Adele [von Rotberg, geb. Gräfin Rapp]: Brucourt, le 14.09.1826, adressiert nach Karlsruhe (mit schwarzem erhaltenen Lacksiegel, französisch): nennt Melanie u.a. ihre "seconde Mère";
- Brief von Pauline [von Rotberg]: Paris, le 15.09.1826, adressiert nach Karlsruhe: erwähnt u.a. Albertine (französisch);
- Brief von Eduard [von Rotberg]: Zweybrücken (Zweibrücken), den 03.10.1826, adressiert nach Karlsruhe.
Inhalt v.a.: Beileidsbekundungen, tröstende und christliche Worte und Zuwendungen.
9 Briefe
Nachlässe
Deutsch; Französisch
Hinweis: Namen der Absender/innen sind anhand des Familienarchivs von Rotberg erschlossen worden.
Baumbach, Marie von; Freifrau, 1819-1826
Rapp, Albertine von; Gräfin, geb. von Rotberg, später verh. Drummond-Melfort
Brucourt, Dép. Calvados [F]
Freiburg im Breisgau FR
Mosbach MOS
Paris [F]
Weimar WE
Zweibrücken ZW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
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