Auswanderungsagenten in Balingen: Herrmann Bossert, Robert Friedrich, Hermann Gess, Richard Lang, Walter Lang, Johannes Luppold, Karl Merz, Hermann Streich; Auswanderungsagenten in Ebingen: G. Eppler-Groz, Gustav Glock, Johannes Jedele, Ulrich Nefflen, G. Stierle; Erhebungen des Oberamts über Auswanderungsagenten im Oberamtsbezirk, 1932
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/4 T 2 Nr. 274
6135
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/4 T 2 Landratsamt Balingen
Landratsamt Balingen >> Staatsbürgerrecht >> Auswanderungen
1898-1938
Archivale
Bossert, Hermann, Auswanderungsagent, Balingen
Eppler-Groz, G., Auswanderungsagent, Ebingen
Friedrich, Robert, Auswanderungsagent, Balingen
Gess, Hermann, Auswanderungsagent, Balingen
Glock, Gustav, Auswanderungsagent, Ebingen
Jedele, Johannes, Auswanderungsagent, Ebingen
Lang, Richard, Auswanderungsagent, Balingen
Lang, Walter, Auswanderungsagent, Balingen
Luppold, Johannes, Auswanderungsagent, Balingen
Merz, Karl, Auswanderungsagent, Balingen
Nefflen, Ulrich, Auswanderungsagent, Ebingen
Stierle, G., Auswanderungsagent, Ebingen
Streich, Heinrich, Auswanderungsagent, Balingen
Balingen BL
Ebingen, Albstadt BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
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