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Johann Graf zu Nassau, zu Vianden und Diez, Wilhelm Graf zu Wied, Herr zu Isenburg und Runkel, und Graf Friedrich zu Wied, Dechant zu St. Gereon in Köln als Bevollmächtigter des Grafen Johann von Wied bestimmen auf einem Tag zu Hachenburg in der Sache zwischen Johannette von Wied, Witwe des Grafen Gerhard von Sayn, und ihren fünf Töchtern einerseits und Marie von Limburg, Witwe des Grafen Sebastian von Sayn und ihrem Sohn Johann andererseits, nachdem ein Abschied zu Koblenz und ein Vertrag zu Köln vorhergegangen sind, dass Graf Johann von Sayn bis zur Ansetzung eines neuen Tages die Einwilligung des römischen Königs zur Beweisung der 14.000 Gulden für die beiden Töchter des Grafen Gerhard von Sayn auf die Turnosen aus den Zöllen zu Engers und Kaiserswerth und die Einwilligung des Pfalzgrafen bei Rhein als Lehensherrn wegen des Wittums der Gräfin Johanette zu Altenkirchen einsehen solle.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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