Veröffentlichungen v.a. über allgemeine Aspekte der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge in Deutschland
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NL Kornrumpf Martin, BayHStA, NL Kornrumpf Martin 63
NL Kornrumpf Martin Nachlass Kornrumpf, Martin
Nachlass Kornrumpf, Martin >> V. Berufliche Tätigkeit in der bayerischen Ministerialverwaltung >> 4. Berufliche Veröffentlichungen zum Vertriebenenproblem
1951-1953
Enthält: Martin Kornrumpf: Deutschland gestern - heute - morgen. Der Strukturwandel durch die Aufnahme von 12 Millionen Heimatvertriebenen (Lichtbildreihe: NW 281, hgg. von Lichtbildverlagsanstalt Dr. Werner Lucas, [1951]), beiliegend: 28 Fotoabzüge (s/w) sowie 1 Schreiben von Hans Lukaschek, Bundesminister für Vertriebene, an Martin Kornrumpf über seine Unterstützung der Herausgabe der Lichtbildreihe und Das Lichtbild. Firmen-Mitteilung der Lichtbildverlagsanstalt Dr. Werner Lucas, Hamburg - Berlin - Stuttgart, Nr. 2 von 1951; Martin Kornrumpf: Statistik kann auch interessant sein, in: Lebendige Erziehung, 2. Jahrgang, 1951, Heft 6; Martin Kornrumpf: Die große Flut - Gedanken und Zahlen über die Entwurzelten, in: Städtehygiene. Organ für die gesamte Ortshygiene in Stadt und Land, 1951, Heft 8; Martin Kornrumpf: In zwanzig Jahren, in: Lebendige Erziehung, 3. Jahrgang, 1952, Heft 7; Martin Kornrumpf: Bundesrepublik Deutschland - Asyl Europas, in: Zeitschrift für Geopolitik. Monatshefte für deutsches Auslandswissen, 24. Jahrgang 1953, Heft 11
Nachlass Kornrumpf, Martin
Akten allgemein
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
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Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Kornrumpf, Martin (Bestand)
- V. Berufliche Tätigkeit in der bayerischen Ministerialverwaltung (Gliederung)
- 4. Berufliche Veröffentlichungen zum Vertriebenenproblem (Gliederung)