Müller, Karl Ferdinand [(Karl Ferdinand Friedrich)] * 3.9.1852
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UAT 42/14,50
UAT 42/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Seminaristen
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Seminaristen >> M
1870
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/31, 252'-9: Carl Ferdinand M.
UAT 5/31, 252'-9: Carl Ferdinand M.
Akte
Nachname: Müller
Vorname: Karl Ferdinand [(Karl Ferdinand Friedrich)]
Geburtsdatum: 3.9.1852
Geburtsort: Langenburg
Todesdatum: 10.2.1940
Sterbeort: Tübingen
Fach: Sem. (Angehöriger des Evangelischen Stifts)
Ort: aus Stuttgart
Studiendauer/Laufzeit: 1870-1874
Vater: Gottlob Müller (1816-1897), Prälat in Stuttgart.
Mutter: [Maria Friederike Auguste Müller geb. Schelling]. Siehe auch: Dt. Geschlechterbuch 75, 53.
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Hermann Müller (1854-1939), des Heinrich Gustav Theodor Müller (1854-?) und des Ernst Müller (1856-1928). Schwiegervater: Julius Weizsäcker (1828-1889).
Mitgliedschaft: Mitglied der Normannia, gen. Delitzsch. Siehe: Mitgliedverzeichnis der Normannia 1940, B 130: Karl M.; geb. Langenburg.
Beruf/Stand: Dr.phil. (1876), Lic.theol. (1878); 1878-1880 Stiftsrepetent, 1880 PDoz., 1882-1884 ao. Prof. in Berlin, 1884-1886 ao. Prof. in Halle, 1886 o. Prof. in Gießen, 1891 in Breslau, 1903-1923 o. Prof. für Kirchengeschichte in Tübingen; Vater der Agnes Müller (1885-1922), des Heinrich Müller (1887-1914), der Marie Müller (1890-1963) und des Eberhard Müller (1893-?).
Weitere Quellen/Literatur: (Rieger: Grill). Südwestdt. Persönlichkeiten Bd. 2. Württembergische Biographien 1, 187f: Vater FERdiandn M. Magisterbuch 1884/1899/1949-, 1874: geb. Langenburg; Karl Ferdinand Friedrich M. Braun, Hannelore: Personenlexikon zum deutschen Protestantismus, 1919 - 1949, 180.
Müller, Karl Ferdinand [(Karl Ferdinand Friedrich)] (1852-1940)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:39 MEZ
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