Konvolut von gedruckten Veröffentlichungen Dritter
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EB 97/145-D.05.0002
Nachlass Werner E. Thormann
Nachlass Werner E. Thormann >> Sammlungen/Varia >> Manuskripte und Veröffentlichungen Dritter
Martin Fuchs: A pact with Hitler: the death of Austria (London, Gollancz, 1939 mit Notiz von Gerhard Thormann, Mai 1997, 1 Bl. masch.m.U.); Deutscher Freiheitskalender, 1939; Alfons Paquet: Wort und Geist in Frankfurt (Sonderdr. S. 234 -252 mit hs. Gruß Alfons Paquets); Wille und Werk: e. Handbuch des Bühnenvolksbundes (Berlin: Bühnenvolksbundverl., 1928); Joseph Wirth: Der Aufbruch (Berlin, Frankfurt a.M., Verl. d. Republikan. Union, 1926)
5 E. Dr.
Archivale
Deutsch
Begleitmaterial: Konvolut von Zeitungsausschnitten zum Tod Joseph Wirths u. zur Rückkehr von Dr. Heinrich Scharp, 7 Bl. = 7 E. Dr.
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1926
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1926
Nach Angabe von Gerard Thormann ist Werner E. Thormann der Verf. von "A pact with Hitler: the death of Austria"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:02 MESZ