Persönlicher Stab Reichsführer SS: Bd. 5
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BArch NS 21/226
BArch NS 21 Forschungs- und Lehrgemeinschaft "Das Ahnenerbe"
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1939-1943
Enthält u.a.:
Rückforderung deutscher Handschriften aus englischen Museen
Versendung von Schriften an die Frontsoldaten, insbesondere Liste ausgewählter Bücher
Zerstörung von Denkmälern durch Alteisensammlungen
Übersendung eines Fotoalbums aus Siebenbürgen an Himmler
Verwendung verschiedener Schrifttypen in Druckschriften, insbesondere Fähigkeit von Ausländern, gotische und deutsche Schrift zu lesen
Rundschreiben von Martin Bormann und Anordnung von Heinrich Himmler zum Verbot der Verwendung der gotischen Schrift
Stellungnahme von Sachbearbeitern des "Ahnenerbes" zur Behauptung, die gotische Schrift sei aus "Schwabacher Judenlettern entstanden"
Stellungnahmen zur Verwendung und Entstehung von Fraktur- und Antiqua-Schrift
Zeitschrift "Die deutsche Schrift" vom Dez. 1938
Deutschlandlied von Walther von der Vogelweide
Vorträge des "Ahnenerbes" an SS-Standorten im Generalgouvernement, 1940-1941
Bericht über Holzbauten der Goralen, Norweger und Japaner
Anordnung Himmlers zur Einrichtung einer Dienststelle eines Beauftragten für die weltanschauliche Erziehung der Truppe im Protektorat
Wappen der Stadt Landshut
Hügelgräber am Bodensee
Gutachten über eine chinesische Buddhafigur
Beabsichtigte Überführung der volkskundlichen Sammlung St. Lamprecht in das "Haus der Natur"
Broschüre "Das Volkskundemuseum in St. Lamprecht"
Zeichnungen zur germanischen Frühgeschichte von Fritz Koch-Gotha
Geschichtsforschung des schwedischen Volkes
Planung des Ausstellungszuges "Vierjahresplan" mit Grundrißzeichnung
Prüfung und Aufbewahrung eines vergoldeten Kelches und einer Patene aus dem Domschatz Schröttersburg
Forschungen über Darstellung von "Wilden Männern" in Deutschland
Untersuchungen über urgeschichtliche Pferderassen
Förderung von Büchern durch eine Stiftung
Prüfung eines Messing- und eines Kupfer-Hängekessels aus Châtillon-sur-Marne
Beurteilung von Hans Sterneder
Gutachten über Erderschütterungen, besonders Erdbeben in Anatolien und Expedition zur Erdbebenforschung in der Türkei
Vorgeschichtliche Fundstücke aus Warschau
Reise von Alfred Quellmalz ins Phonogramm-Archiv Warschau (Volksliedersammlung)
Beurteilung der Tätigkeit von Julian von Pulikowski
Gutachten über zwei Schriften von Dr. Tischler und Direktor Töppen über ostpreußische Vorgeschichte
Manuskript von Hans Seidelmayer über Volksbräuche in Niederbayern mit Forschungsanregungen Himmlers, insbesondere Minnetrank in Pfarrkirchen, Wasservogelbrauch in Wurmannsquick
Paul Dieseldorff, "Kunst und Religion der Maya-Völker"
Fotos des Albani-Kopfs
Rückforderung deutscher Handschriften aus englischen Museen
Versendung von Schriften an die Frontsoldaten, insbesondere Liste ausgewählter Bücher
Zerstörung von Denkmälern durch Alteisensammlungen
Übersendung eines Fotoalbums aus Siebenbürgen an Himmler
Verwendung verschiedener Schrifttypen in Druckschriften, insbesondere Fähigkeit von Ausländern, gotische und deutsche Schrift zu lesen
Rundschreiben von Martin Bormann und Anordnung von Heinrich Himmler zum Verbot der Verwendung der gotischen Schrift
Stellungnahme von Sachbearbeitern des "Ahnenerbes" zur Behauptung, die gotische Schrift sei aus "Schwabacher Judenlettern entstanden"
Stellungnahmen zur Verwendung und Entstehung von Fraktur- und Antiqua-Schrift
Zeitschrift "Die deutsche Schrift" vom Dez. 1938
Deutschlandlied von Walther von der Vogelweide
Vorträge des "Ahnenerbes" an SS-Standorten im Generalgouvernement, 1940-1941
Bericht über Holzbauten der Goralen, Norweger und Japaner
Anordnung Himmlers zur Einrichtung einer Dienststelle eines Beauftragten für die weltanschauliche Erziehung der Truppe im Protektorat
Wappen der Stadt Landshut
Hügelgräber am Bodensee
Gutachten über eine chinesische Buddhafigur
Beabsichtigte Überführung der volkskundlichen Sammlung St. Lamprecht in das "Haus der Natur"
Broschüre "Das Volkskundemuseum in St. Lamprecht"
Zeichnungen zur germanischen Frühgeschichte von Fritz Koch-Gotha
Geschichtsforschung des schwedischen Volkes
Planung des Ausstellungszuges "Vierjahresplan" mit Grundrißzeichnung
Prüfung und Aufbewahrung eines vergoldeten Kelches und einer Patene aus dem Domschatz Schröttersburg
Forschungen über Darstellung von "Wilden Männern" in Deutschland
Untersuchungen über urgeschichtliche Pferderassen
Förderung von Büchern durch eine Stiftung
Prüfung eines Messing- und eines Kupfer-Hängekessels aus Châtillon-sur-Marne
Beurteilung von Hans Sterneder
Gutachten über Erderschütterungen, besonders Erdbeben in Anatolien und Expedition zur Erdbebenforschung in der Türkei
Vorgeschichtliche Fundstücke aus Warschau
Reise von Alfred Quellmalz ins Phonogramm-Archiv Warschau (Volksliedersammlung)
Beurteilung der Tätigkeit von Julian von Pulikowski
Gutachten über zwei Schriften von Dr. Tischler und Direktor Töppen über ostpreußische Vorgeschichte
Manuskript von Hans Seidelmayer über Volksbräuche in Niederbayern mit Forschungsanregungen Himmlers, insbesondere Minnetrank in Pfarrkirchen, Wasservogelbrauch in Wurmannsquick
Paul Dieseldorff, "Kunst und Religion der Maya-Völker"
Fotos des Albani-Kopfs
Forschungs- und Lehrgemeinschaft "Das Ahnenerbe", 1935-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
Hierarchie
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