Brief des Herzogs Karl von Zweibrücken an Frau Louise Magdalena Wilhelmine von Porubsky
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E 29/VIII Nr. 149
E 29/VIII Familienarchiv von Tucher/Jüngere Linie/Leitheimer Zweig
Familienarchiv von Tucher/Jüngere Linie/Leitheimer Zweig
30.08.1792
Enthält:
1792 August 30: Brief (französisch) des Herzogs Karl von Zweibrücken aus Karlsberg an Frau (Louise Magdalena Wilhelmine) von Porubsky (inzwischen verheiratete von Schönfeld - S. Nr. 92!).
Schreiber hofft, dass Adressatin mit dem Asyl zufrieden ist, das Schreiber ihr in seinem Lande gewährt hat.
1792 August 30: Brief (französisch) des Herzogs Karl von Zweibrücken aus Karlsberg an Frau (Louise Magdalena Wilhelmine) von Porubsky (inzwischen verheiratete von Schönfeld - S. Nr. 92!).
Schreiber hofft, dass Adressatin mit dem Asyl zufrieden ist, das Schreiber ihr in seinem Lande gewährt hat.
Umfang/Beschreibung: 1 Prod
Archivale
Indexbegriff Person: Karl Herzog von Zweibrücken
Indexbegriff Person: Porubsky, Louise Magdalena Wilhelmine von verh von Schönfeld
Indexbegriff Person: Porubsky, Louise Magdalena Wilhelmine von verh von Schönfeld
Karlsberg
Zweibrücken Herzogtum
Herzog, Zweibrücken
Asyl
französisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ
Hierarchie
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