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Ehrenpromotionsurkunden zum 400-jährigen Jubiläum der Universität (Vol. III)
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Enthält: Diplome der Ehrenpromotionen der vier Fakultäten. - Theologische Fakultät: August Wilhelm Dieckhoff, Carl Friedrich August Vogel, Peter Gottfried Danckwardt, Carl Eduard Friedrich Dalmer, Carl Heinrich Wilken, Carl Albert Vogel, Adolph Trendelenburg, Gerhard Uhlhorn, August Friedrich Carl Matth. Schröder, Emil Ludwig Richter, Julius Heinrich Petermann, Albert Sigismund Jaspis, Christian Adolph Hasert, Heinrich August Hahn. - Philosophische Fakultät: Otto Heyden, Heinrich Wilhelm Prinz von Preußen Adalbert, Alwill Hermann Baier, Carl Fabian Freiherr von Wrede, M. F. Maury, I. M. Gilliss, Carl Rümker, Theodor Marsson, Johann Otto Gandtner, Carl Heinrich Schwarz, O. C. F. G. Schmidt, Heinrich Wilhelm Rotermund, Ludwig Moritz Peter von Roenne, Eduard Böcking, Alfred Fleckeisen, Johannes von Gruber, Robert Heinrich Hiecke, Adolf Lette, Theodor Mommsen, Aime Bonpland. - Juristische Fakultät: Berthold Delbrück, Friedrich Wilhelm August Bischoff, Adolf Heinrich Graf von Armin, Carl Esmarch, Carl Gustav Fabricius, Johann Gottfried Ludwig Kosegarten, Maximilian Heinrichm Anton Carl Curt Graf von Schwerin, Carl Georg Ludwig Guido von Usedom, August Wentzel, Richard Carl Friedrich von Zerbst. - Medizinische Fakultät: Fabian Carl Ottokar Freiherr von Feilitzsch, Carl Heinrich Julius Esse, Heinrich Hlasiwetz, Hermann Karsten, Carl Julius Hodann, Hermann Kopp, Heinrich Ernst Kratzenstein, Friedrich Mohr, Carl Wilhelm Ritter, Adolf Strecker.
Band: Bd 2
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.