Eberhart Reicheincz und Kunigunde, seine Wirtin, bekennen vor dem Stadtgericht, daß sie ein Pfund Haller und ein Faßnachtshuhn an jährlichem und ewigen Zins und Gült von ihrem in der Theuerstadt in des "Wurms- Gäßlein" gelegenen Haus mit Hofreite und Garten an das Gotteshaus zu Unserer Lieben Frauen verkauft haben. Geschehen am Montag vor St. Margarethen, der würdigen Jungfrauentag 1417. Zeugen: Heintz Lemlein, Praun Ingram, Dietrich Seybot und andere. Original-Pergament mit Siegelresten

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Archiv des Erzbistums Bamberg