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BArch NY 4036/677
BArch NY 4036 Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian)
Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian) >> Nachlass Wilhelm Pieck >> Arbeitsmaterialien aus seinem Wirken im Kampf der Partei für ein antifasch.-demokratisches und sozialistisches Deutschland 1945-1960 >> Entwicklung der SED zur Partei neuen Typs >> Die Kulturpolitik der Partei
1945-Apr. 1946, 1946-1960, 1961
Enthält:
Notizen, Schriftwechsel, Hausmitteilungen, Einladungen und Pressestimmen v.a. über literarische Vorhaben der Autoren, Veröffentlichungen und Aufführungen der Werke, über Aussprachen, Diskussionen, Kritiken und Beurteilungen von Werken (Bücher, Theaterstücke, Filme), dabei über das Buch "Es begann im Eden" von Karl Grünberg und die Regie-Drehbücher der Filme "Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse" sowie "Ernst Thälmann - Führer seiner Klasse", über den Film "Das Beil von Wandsbeck", die Verleihung des Nationalpreises an Heinrich und an Thomas Mann, 1949, und des Lenin-Friedenspreises an Anna Seghers, 1951, über die Rückkehr deutscher Schriftsteller aus der Emigration, dabei Artikel zum 75. Geburtstag von Heinrich Mann von Lion Feuchtwanger und Paul Merker, die Zusammenkunft mit Intellektuellen zur Diskussion über Formalismus, dabei Brief von Klaus Wittkugel zur Kritik an seinen Arbeiten, 1951, Goethe-Festtage 1949, Erwerb von Briefen von Thomas Mann an Heinrich Mann, über die Arbeit von Gustav von Wangenheim "Vom gerechten Urteil", 1950, über Julius Alpari und die Veröffentlichung von Werken Erich Mühsams; Protokoll der Redaktionsbeiratssitzung der "Bibliothek fortschrittlicher deutscher Schriftsteller" vom 30. Sept. 1950; Verweis: NY 4036/445, 464, 532, 625, 688, 701, 702
Notizen, Schriftwechsel, Hausmitteilungen, Einladungen und Pressestimmen v.a. über literarische Vorhaben der Autoren, Veröffentlichungen und Aufführungen der Werke, über Aussprachen, Diskussionen, Kritiken und Beurteilungen von Werken (Bücher, Theaterstücke, Filme), dabei über das Buch "Es begann im Eden" von Karl Grünberg und die Regie-Drehbücher der Filme "Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse" sowie "Ernst Thälmann - Führer seiner Klasse", über den Film "Das Beil von Wandsbeck", die Verleihung des Nationalpreises an Heinrich und an Thomas Mann, 1949, und des Lenin-Friedenspreises an Anna Seghers, 1951, über die Rückkehr deutscher Schriftsteller aus der Emigration, dabei Artikel zum 75. Geburtstag von Heinrich Mann von Lion Feuchtwanger und Paul Merker, die Zusammenkunft mit Intellektuellen zur Diskussion über Formalismus, dabei Brief von Klaus Wittkugel zur Kritik an seinen Arbeiten, 1951, Goethe-Festtage 1949, Erwerb von Briefen von Thomas Mann an Heinrich Mann, über die Arbeit von Gustav von Wangenheim "Vom gerechten Urteil", 1950, über Julius Alpari und die Veröffentlichung von Werken Erich Mühsams; Protokoll der Redaktionsbeiratssitzung der "Bibliothek fortschrittlicher deutscher Schriftsteller" vom 30. Sept. 1950; Verweis: NY 4036/445, 464, 532, 625, 688, 701, 702
Pieck, Wilhelm, 1876-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
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