Wolffran v. Nwnhusen, Domherr zu Augspurg und Kirchherr zu Nwnhusen, verschreibt von wegen und nach dem Willen seiner verst. Schwester Elspeth v. Nwnhusen, Ehefrau des verst. Crafft v. Liechteneg, den Töchtern seines verst. Bruders Wernher v. Niunhusen, Margaretha und Anna v.N., Klosterfrauen zu Hailigencruztal [Heiligkreuztal, Kr. Saulgau], ein jährl. Leibgeding von 2 lb h aus der oberen Mühle zu Wendlingen [a.N., Kr. Nürtingen], aus der ebenfalls 2 lb h Leibgeding an die Klosterfrauen Guota v. Nwnhausen zu Pfortzhain [Pforzheim] und Katharina v. Nwnhusen zu Sirminowe [Sirnau, Gm. Eßlingen], beide Töchter des verst. Wernher v. N., gehen. Der Erbfall dieses Leibgedings wird genau geregelt. (Dabei: eine unbegl. Abschr., Pap.)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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