Einzelfotos von Emeline und Joseph Gauger
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Nr. 372
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Familienarchiv Gauger/Heiland
Familienarchiv Gauger/Heiland >> 4. Zusammenstellungen, Ausarbeitungen und andere Materialien zur Familiengeschichte Gauger
1892-1937
Enthält u.a.: Portraitfoto Emeline Gesenberg, ca. 1890; Emeline Gesenberg mit Freundinnen Elisabeth Hillenbach, geb. Fuchs und Selma Hufschmidt, wohl bei der Konfirmierung 1892 (?); Portrait Emeline Gesenberg, 1892; Joseph Gauger und Emeline Gesenberg, Juni 1898; Portrait Joseph Gauger, 1905, zwei weitere, o.D.; Portrait Emeline Gauger, o.D.; Joseph Gauger und sein Mitarbeiter Samuel Spörri, o.D.; Joseph Gauger am Schreibtisch, o.D.; Joseph Gauger in Reichenau, 1936; Emeline und Joseph Gauger am Zaun stehend, 1932; beide, 1936 (?); beide mit Enkelin, 1936; beide im Garten sitzend, o.D.; beide auf dem Balkon, 1937; Emeline Gauger am Schreibtisch, o.D.; Emeline Gauger in der Waschküche, o.D.; Emeline Gauger mit einer Gruppe von Frauen sitzend, o.D.
1 Bü
Archivale
Gauger, Emeline, geb. Gesenberg; 1877-1964
Hillenbach, Elisabeth, geb. Fuchs
Hufschmidt, Selma
Spörri, Samuel; Mitarbeiter von Joseph Gauger
Reichenau KN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ