Sammlung von Druckschriften, Pressespiegeln und Pressemitteilungen zu einzelnen Veranstaltungen des Regionalverbandes Rhein/Ruhr e.V. der Gesellschaft BRD-UdSSR bzw. BRD-GUS
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N 13/46
N 13 Walborg Schröder
Walborg Schröder >> Aktenübersicht >> 2. Tätigkeit für deutsch-sowjetische und deutsch-russische Verständigung >> 2.1 Veröffentlichungen und Dokumentationen
1983 - 2006
Enthält: u.a. in Bd. 1: Druckschriften zu dem "Deutsch-russisches Symposium" in Paderborn am 01.04.2005, "2. deutsch-russisches Symposium" in Paderborn, 01.09.2006, Broschüre "Erfahrungen der lokalen Selbstverwaltungsorgane am Beispiel der deutschen Stadt Bergisch Gladbach" in russischer Sprache, "Antikriegstag 2001" mit Informationen zum Aufenthalt von Prof. Dr. Wladimir Naumow beim Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock e.V. und der Deutsch-Russischen Gesellschaft, Aufenthalt russischer Hinterbliebenen des Kursk-Unglückes in Bergisch Gladbach, F1-Jugend-Fußballturnier 1998; in Bd. 2: Druckschriften zu: F1-Jugend-Benefiz-Fußballturnier in Bergisch Gladbach, 1997, "Woche der deutsch-russischen Freundschaft", Ausstellung "Puschkins Märchen, Poeme, Gedichte, Orte" vom September 1996, Russische Woche im Waldrestaurant Nittum, "Litauische Woche an Rhein und Ruhr".
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Bergisch Gladbach (Archivtektonik)
- Nachlässe von Privatpersonen (Tektonik)
- Walborg Schröder (geb. 1933), Vorsitzende der Deutsch-Russischen Gesellschaft, Rhein-Ruhr e.V. (Bestand)
- Aktenübersicht (Gliederung)
- 2. Tätigkeit für deutsch-sowjetische und deutsch-russische Verständigung (Gliederung)
- 2.1 Veröffentlichungen und Dokumentationen (Gliederung)