Mitglieder: Wahlvorschläge 1980-1985
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 3284
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 03.3.1. Mitglieder
1980 - 1981, 1984 - 1985
Enthält: Texte, Vermerke, Korrespondenz, betr. Vorschläge für die Wahl von - Edmund Collein (Vorschlag von Klaus Wittkugel), Werner Tübke, Jo Jastram, Herbert Sandberg, W. S. Kemenow, Svetlin Russev, Imre Varga, Frantisek Jiroudek, Naiden Stefanow Petkov, 1980-81 - George Keyt, 1981/85 (Vorschlag von Karl Erich Müller), Oswaldo Guayasamin, Boris Ugarow, Li Ko Yan, Horst Janssen, Alevisos Tassos, Afewerk Tekle (Vorschlag von Jo Jastram), Nóra Aradi (Vorschlag von Peter H. Feist), Jürgen Waller (Vorschlag von Willi Sitte), Lain Singh Bangdel, Arno Fischer (Vorschlag von Günther Rücker), Georg Eisler, Pieter Brattinga, Helmut Brade (Vorschlag von Peter Zimmermann), Lothar Reher, Harald Metzkes, Joachim John, Nuria Quevedo, 1984-85
Bildende Kunst / Sektion
1 Mappe, 62 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst (Gliederung)
- 03.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal (Gliederung)
- 03.3.1. Mitglieder (Gliederung)