Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 137
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1971
Enthält: Jörg Michael Volker Lachenmann; Kurt Karl Rudolf Laeger; Luitpold Lang; Peter Günter Kurt Leo; Gisela Löffel,geb.Meinke; Rüdiger Gotthard Löffler; Anthony Low; Wolfgang Rudolf Lynker; Dagmar Maubach; Hanspeter Maurer; Hans Eckhard Mayer; Peter Mecklenburg; Ulrich Meißner; Renate Marianne Mende; Hans-Heinrich Mensching; Reinhard Merck; Detlef Ernst Karl Merkle; Elisabeth Merschmann,geb.Vivell; Annegret Meyer; Gero Moerschner; Jean-Richard Moringlane; Günter Moritz; Doris Karin Mücke; Wolf Reinhold Müllenberg; Dieter Müller; Hans-Christian Müller; Peter Jürgen Heinz-Hermann Müller; Günter Nagel; Brigitte Helma Nauck; Otfried Neufang; Alfred Josef Nicola; Dr.med.Herbert Niederdellmann; Klaus Rolf Oehler; Dagmar Hildegard Ohmann,geb.Deckelmann; Helmut Ohmann; Christian Ohrloff; Hans Martin Ostertag; Gerhild Othmann,geb.Geißler; Herbert Ernst Palatinus; Konstantinos Papavassiliou; Franz-Peter Pertl; Birgit Käthe Peters; Jens Heinrich Walter Hermann Petersen; Erika Ursula Pfaff,geb.Meyer; Joachim Pohlmann; Axel Pokahr; Olaf Ingraban Praetsch; Felicita Pröhle,geb.Hanáková; Stefan Pröhle; Dirk Fritz Propping; Gerhart Josef Putz; Klaus Eduard Rehm; Wiltraut Reich,geb.Fehrenbach; Wolfgang Reichardt; Michael Reichelt; Fritz Hubert Reinhold; Horst Friedrich Richter; Peter Wilhelm Kilian Riedesser; Hermann Ries; Karl Otto Ritter; Michael Röhricht; Maria-Elisabeth Romacker,geb.Fritze; Ines-Maria Rüdlin; Maria Ruf; Petra Ruhl; Hans-Georg Rupp; Ruth Risch,geb.Saydack; Gabriele Seibert; Hartmut R.Seibert; Christiane Siebold; Günter Fritz Walter Siebold; Bertrand Pol Simon; Ursula Gräfin zu Solms-Laubach,geb.Hartmann; Inge Spahr; Adelheid Elisabeth Speer; Franz Alfred Spohner; Jürgen Eberhard Sußmann; Gisela Schafmeister,geb.Meyers; Ulf Hans Fritz Schelling; Martin Georg Schieber; Michael Martin Schmelzer; Gudrun Schmidinger; Jürgen Schmidt; Hans Michael Schmidt-Hieber; Eva-Maria Schmitt,geb.Nitsche; Eberhard Fritz Schneckenburger; Sieglinde Schneeweiß,geb.Althaus; Reinhard Schneider; Barbara Schnellbacher,geb.Dippe; Brigitte Sylvia Schneller,geb.Danner; Eva Susanne Schnetter,geb.Langendorf; Hartmut Ernst Schnetter; Ursula Schönherr; Hermann Scholz; Sabine Scholz,geb.Dabers; Almuth Schott; Ingrid Irmingard Mathilde Vera Schreer,geb.Schneider; Reinhild Schröter; Werner Schultheis; Gerhard Schultze-Werninghaus; Wolfgang Herwig Tillmann Schulze; Jörg Schuon; Nora Margarethe Löhmann,geb.Schwärzer; Joachim Schwalber; Renate Schweizer,geb.Babel; Ingeborg Ursula Schwoerer-Krais,geb.Krais; Klaus-Eckhard Stankewitz; Gabriele Amáline Steffan; Siegfried Friedrich Ernst Steinhilber; Dorothea Stelzl; Helmut Leonhard Stiegler; Dorothea Stieler,geb.Draws; Ulrich Straile; Nasser Tari; Ulrich Teuscher; Hans-Bernd Theopold; Roland van Thiel; Heinz Tömp; Gerhard Walter Trömer; Udo-Falk Uekermann; Franz Josef Vetter; Klaus Rüdiger Vogel; Thomas Karl-August Vogt; Hartwig Voigt; Ludger Karl Josef Volk; Michael Vollrath; Kord Hinrich Wagenfeld; Luth Gerrit Wagner; Brigitte Walkenhorst,geb.Dißelmeyer; Michael Warnke; Hartmut Gustav Wekerle; Till Werner; Maria Elisabeth Hedwig Wernert,geb.Philipp; Dr.med.vet.Paul Wernicke; Peter Wesendahl; Erhard Westerhoff; Horst Herwig Wever; Siegfried Wiesenberg; Arwed Wietholtz; Burkhard Wille; Günter Heinrich Wilhelm Wimhöfer; Klaus Rudolf Winter; Christa Erika Wipf-Öhler,geb.Öhler; Bettina Wolf; Eugen Manfred Wolpert; Andreas Michael Wünsche; Gunter Zaltenbach; Mikhail Zangan; Christa Maria Thekla Zeiser,geb.Meny; Gisa Meiss,geb.Zschiedrich
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ