Veröffentlichungen von Professoren und Privatdozenten und andere Universitätsschriften
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LASH, Abt. 47.1 Nr. 241
Abt. 47.1 Nr. 216
Organisations- und Aktenzeichen: II F IX 12, 14, 24, 29, 37, 39, 40, 44, 47
Abt. 47.1 Christian-Albrechts-Universität Kiel: Kurator
Abt. 47.1 Christian-Albrechts-Universität Kiel: Kurator >> 5 Akademische Lehrer, deren Witwen und Kinder
1853-1864
Enthält: Verteilung der Universitätsschriften 1855-1864. Veröffentlichungen der Professoren Dr. Theodor Litzmann 1853, Dr. Karl Lüdemann 1855 und Dr. Gustav Thaulow 1862 sowie der Privatdozenten Dr. Ernst Friedlieb 1860 und Dr. Adolf Michaelis 1862. Überreichung eines Exemplars eines plattdeutschen Gedichtwerkes von dem Privatdozenten Dr. Klaus Groth 1858-1862. Übersendung der Schriften des Privatdozenten Dr. Karsten Redlef Volquardsen an das Königliche Ministerium für die Herzogtümer Holstein und Lauenburg in Kopenhagen 1862. Übersendung von zwei Exemplaren der Abhandlungen aus dem Schleswigschen Privatrecht von dem Privatdozenten Dr. Ernst Friedlieb an den Präsidenten der Herzoglichen Landesregierung in Kiel 1864. ein Exemplar der Abhandlungen aus dem Schleswigschen Privatrecht
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:56 MEZ