Vorbereitung einer westdeutschen Verfassung. - Materialien und Schriftwechsel Brills
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BArch N 1086/10
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
Brill, Hermann Louis >> N 1086 Hermann Louis Brill >> Politische Tätigkeit >> Ministerpräsidentenkonferenz der westlichen Besatzungszonen >> Allgemeines
1947-1949
Enthält u.a.:
Amtliches französisches Memorandum zur verfassungsrechtlichen Organisation Deutschlands, Jan. 1947
Ergebnisse der Moskauer Konferenz (Drucksache des Deutschen Büros für Friedensfragen), Mai 1947
"Report on Germany". U. S. Select Committee on foreign aid. (Drucksache), 28. Feb. 1948
Geplante Auflösung des Länderrats der amerikanischen Besatzungszone in Stuttgart und Stand der Verwaltungsarbeiten (Dr. W. Kleberg an den hessischen Ministerpräsidenten), Juni 1948
Vorbereitung des Verfassungskonvents auf Herrenchiemsee, Aug. 1948
Privater Schriftwechsel zu Verfassungsfragen, u. a. mit Ernst Wilhelm Meyer, Hans Carl Nipperdey, Elise Tilse, Aug. 1948 - Sept. 1948
R. W. Füßlein: Möglichkeiten und Grenzen des Föderalismus (Umdruck), o.Dat.
Vergleich der "Verfassungsentwürfe": Ausarbeitung des U. S.-Verbindungsoffiziers beim Parlamentarischen Rat, Dr. Brecht, Sept. 1948
"Die deutschen Verfassungen und die sozialpolitischen Ziele der Internationalen Arbeitsorganisation" (Untersuchung des Deutschen Büros für Friedensfragen), Sept. 1948
Wechsel im sowjetischen Außenministerium und Stand der Verfassungsberatungen im Parlamentarischen Rat (Dr. von Leisewitz an den hessischen Ministerpräsidenten, Durchschrift), März 1949
Amtliches französisches Memorandum zur verfassungsrechtlichen Organisation Deutschlands, Jan. 1947
Ergebnisse der Moskauer Konferenz (Drucksache des Deutschen Büros für Friedensfragen), Mai 1947
"Report on Germany". U. S. Select Committee on foreign aid. (Drucksache), 28. Feb. 1948
Geplante Auflösung des Länderrats der amerikanischen Besatzungszone in Stuttgart und Stand der Verwaltungsarbeiten (Dr. W. Kleberg an den hessischen Ministerpräsidenten), Juni 1948
Vorbereitung des Verfassungskonvents auf Herrenchiemsee, Aug. 1948
Privater Schriftwechsel zu Verfassungsfragen, u. a. mit Ernst Wilhelm Meyer, Hans Carl Nipperdey, Elise Tilse, Aug. 1948 - Sept. 1948
R. W. Füßlein: Möglichkeiten und Grenzen des Föderalismus (Umdruck), o.Dat.
Vergleich der "Verfassungsentwürfe": Ausarbeitung des U. S.-Verbindungsoffiziers beim Parlamentarischen Rat, Dr. Brecht, Sept. 1948
"Die deutschen Verfassungen und die sozialpolitischen Ziele der Internationalen Arbeitsorganisation" (Untersuchung des Deutschen Büros für Friedensfragen), Sept. 1948
Wechsel im sowjetischen Außenministerium und Stand der Verfassungsberatungen im Parlamentarischen Rat (Dr. von Leisewitz an den hessischen Ministerpräsidenten, Durchschrift), März 1949
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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