Vlrich, Melchior und Oswalt Herrn von Kitlitz, Gevetter Joachim Schlichting, Sebastian Troschke, Leuter Lemberg, Christof Langenau, Georg Szeren, Taß genannt, Wolf Biberau, Hanns Lidlaw für sich und Hanns Kotwitz sel., Hans Motschelnitz, Peter Pogrel, Baltzar Löben, Heinrich Motschelnitz, Baltzer Rechenperg, Melichior Motschelnitz, Nid Oppel, Remschl genannt, Christoff Berger, Christoff Kromenau, Conrad Schliwitz, Christoff Glaubitz, Nid Los, George Kotwitz, Otto Lupticz, Baltasar Braun, Maximilian Nizemeuschel, Sigmund Adelsdorff, Hanns Löben, Asam und Heinrich Rotenpurg, Gevettern, Adam Glaubitz, Jeorge Glaubitz, Friedrich Schlichting, Heinrich Krockwitz, Christof Lantzkron, Hans Stosche, Georg Wachtel, Caspar Pisser, Lanntzkron genannt, Christof Löb, Wolf Krzisto, Sigmund Laßinki, Hanns Runge, Wilhelm Bursnitz, Anders Kroschwitz, Melichior Glaubitz, Albrecht Falkenhain, Bernhart Seipis, Friderich Monau, Christof Grebis, Bastian Wolcke, Sigmundt Machnitzky, Seifart Wunsch, Hanns und Franz Dreißigmargckl, Hans Gerlach, Matz Conradt und Lohman Engelbrecht bestätigen den Kommissären König Ferdinands den Empfang des sie treffenden Anteils an der 10.000 Gulden, welche die Stadt Nürnberg gemäß dem am 7. März o.J. aufgerichteten Vertrag zwischen den Schlesischen Reitern unter Befehl Jochim Schlichtings und der Stadt zu zahlen verpflichtet war. - Transsumpt der Kanzlei König Ferdinands I. vom 1556 Juli 22.
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Vlrich, Melchior und Oswalt Herrn von Kitlitz, Gevetter Joachim Schlichting, Sebastian Troschke, Leuter Lemberg, Christof Langenau, Georg Szeren, Taß genannt, Wolf Biberau, Hanns Lidlaw für sich und Hanns Kotwitz sel., Hans Motschelnitz, Peter Pogrel, Baltzar Löben, Heinrich Motschelnitz, Baltzer Rechenperg, Melichior Motschelnitz, Nid Oppel, Remschl genannt, Christoff Berger, Christoff Kromenau, Conrad Schliwitz, Christoff Glaubitz, Nid Los, George Kotwitz, Otto Lupticz, Baltasar Braun, Maximilian Nizemeuschel, Sigmund Adelsdorff, Hanns Löben, Asam und Heinrich Rotenpurg, Gevettern, Adam Glaubitz, Jeorge Glaubitz, Friedrich Schlichting, Heinrich Krockwitz, Christof Lantzkron, Hans Stosche, Georg Wachtel, Caspar Pisser, Lanntzkron genannt, Christof Löb, Wolf Krzisto, Sigmund Laßinki, Hanns Runge, Wilhelm Bursnitz, Anders Kroschwitz, Melichior Glaubitz, Albrecht Falkenhain, Bernhart Seipis, Friderich Monau, Christof Grebis, Bastian Wolcke, Sigmundt Machnitzky, Seifart Wunsch, Hanns und Franz Dreißigmargckl, Hans Gerlach, Matz Conradt und Lohman Engelbrecht bestätigen den Kommissären König Ferdinands den Empfang des sie treffenden Anteils an der 10.000 Gulden, welche die Stadt Nürnberg gemäß dem am 7. März o.J. aufgerichteten Vertrag zwischen den Schlesischen Reitern unter Befehl Jochim Schlichtings und der Stadt zu zahlen verpflichtet war. - Transsumpt der Kanzlei König Ferdinands I. vom 1556 Juli 22.
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden 641
BF/F Nr. 14 b
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden >> Losungamt, 39 Laden >> Miscellanea >> Markgräfische Sachen (Lade BF/F)
1556 Juni 11
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Großglogau
Originaldatierung: Geben zu Großen Glogau den Ailfften tag Monats Junii etc. 1556.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1556
Monat: 6
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Ausf. Papier mit aufgedr. Siegel.
Originaldatierung: Geben zu Großen Glogau den Ailfften tag Monats Junii etc. 1556.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1556
Monat: 6
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Ausf. Papier mit aufgedr. Siegel.
Dreissigmark, Franz
Dreissigmark, Johann
Adelsdorf, Sigmund
Berger, Christoph
Biberau, Wolf
Bibra, Wolf v., zu Altenwolau
Braun /Praun/, Balthasar
Bursnitz, Wilhelm
Konradt, Matz
Engelbrecht, Lohmann
Gerlach, Johann
Glaubitz, Adam
Glaubitz, Christoph
Glaubitz, Melchior
Grebis, Christoph
Kitlitz, Melchior von
Kitlitz, Oswald von
Kitlitz, Ulrich von
Kotwitz, Georg
Kotwitz, Johann
Kreckwitz, Heinrich
Kroschwitz, Andreas
Krumenau, Christoph
Krzisto, Wolf
Langenauen Wandritsch, Christoph von
Landskron, Christoph
Lassinski, Sigmund
Lidlau, Johann
Löb, Christoph
Löben, Balthasar v.
Löben, Johann v.
Los, Nikolaus
Luptitz, Otto
Machnitzky, Sigmund
Monau, Friedrich
Motschelnitz, Johann
Motschelnitz, Heinrich
Motschelnitz, Melchior
Nicemeuschel, Max
Oppel, Nikolaus
Pisser, Kaspar, genannt Landskron
Pogrel, Peter
Rechberg, Balthasar v.
Rotenburg, Asmus
Rotenburg, Heinrich
Runge, Johann
Schlichting, Friedrich
Schlichting, Joachim v.
Schliwitz, Konrad
Seipio, Bernhart
Stosehe, Johann
Szeren gen. Jass, Georg
Troschke, Sebastian
Wachtel, Georg
Wolcke, Bastian
Wunsch, Seihart
Falkenhain, Albrecht
Glogau, Groß- (pol. Glogow, Niederschlesien, Polen)
Lemberg, Beuter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- 39 Laden (Tektonik)
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- Markgräfische Sachen (Lade BF/F) (Gliederung)
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