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Korrespondenz des Hans Albrecht v. Freudenberg, Kommandant der Festung Rüsselsheim (8 Briefe)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 15 Landgraf Ludwig VI. (Darmstadt 25.1.1630 - Darmstadt 24.4.1678) >> 15.5 Korrespondenzen
1667-1670
Enthält u.a.: Bericht Freudenbergs über Weinvorräte in Hochheim, Wicker, Massenheim und Flörsheim
Enthält u.a.: Berichte des Claus Christopher Lützow an Freudenberg aus Stockholm: u. a. Ernennung des Bruders Lützows zum Festungskommandanten in Rüsselsheim und zum Direktor der Grafschaft Eppstein
Enthält u.a.: Schreiben der Landgräfin Magdalene Sibylle aus Stockholm an Freudenberg mit Bitte um Fürsprache bei ihrem Vater
Enthält u.a.: Bericht des Wilhelm v. Reicheld (?) aus Gottorp
Enthält u.a.: Auszahlung eines Vorschusses durch Ludwig VI.
Enthält u.a.: Abholung eines Porträts einer Prinzessin in Gottorp
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Freudenberg, Hans Albrecht v.
Archivale beschädigt, Benutzung nur nach Rücksprache mit dem Referenten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.