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"Personenkontakt", Manuskript 1994
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
G020_IX_006
G020 Kasper König
Kasper König
1994
Die Akte enthält eine kopierte Adressliste mit Persönlichkeiten des Kunstbetriebs. Darin sind Namen markiert und mit Buchstaben versehen, unter denen Kasper König auf eigenen Papieren Anmerkungen und Ideen notiert hat.
Genannte Personen:
Jacob, Dr. Wenzel
Schulz-Hoffmann, Prof. Dr. Carla
Bothe, Rolf Dr.
Schampers, Karel
Brockhaus, Dr. Christoph
Armstrong, Richard
Bußmann, Prof. Klaus
Wang, Wilfried
Dube, Prof. Dr. Wolf-Dieter
Felix, Zdenek
Fehlemann, Dr. Sabine
Eskildsen, Ute
Heinz, Dr. Marianne
Kölsch, Dr. Direktor
Raussmüller, Christel und Urs
Vitali, Christoph
Hilty, Greg
Hoet, Jan
Zweite, Dr. Arnim
Herzogenrath, Dr. Wulf
Schmidt, Dr. Hans Werner
David, Catherine
Koepplin, Dr. Dieter
Harten, Jürgen
Schneede, Prof. Dr. Uwe M.
Schwarz, Dr. Dieter
Bürgi, Dr. Bernhard
Kunz, Martin
Schwander, Martin
Wilmes, Dr. Ulrich
Nittve, Lars
Noever, Peter
Schmidt, Dr. Katharina
Pagé, Suzanne
Gianelli, Ida
Müller, Alois Martin
Heller, Dr. Martin
Würth, Reinhold
Deecke, Dr. Thomas
Thiel, Prof., Dr. J.
Scheps, Marc
Hegyi, Dr. Lóránd
Honisch, Prof. Dr. Dieter
Honnef, Prof. Klaus
Seemann, Hellmut
Kalusche, Dr. Bernd
Nilsson, Bo
Güse, Dr. Ernst Gerhard
Garrels, Gary
Poetter, Dr. Jochen
Loers, Dr. Veit
Rattemeyer, Dr. Volker
Schrenck, Dr. Klaus
Beck, Dr. Herbert
Krempel, Dr. Ulli
Bischoff, Dr. Ulrich
Fuchs, Rudi
Weiermair, Prof. Peter
Watari, Shizuko
Mari, Bartomeu
Weski, Thomas
Hentschel, Dr. Martin
Kittelmann, Udo
Oppenheim, Baronin Jenny von
Stecker, Raimund
Schmidt-Wulfen, Prof Dr. Stephan
Meschede, Dr. Friedrich
Onnasch, Reinhard
Straka, Barbara
Pohlen, Dr. Annelie
Stölzl, Prof. Dr. Christoph
Greve, Galerie Karsten
Gmurzynska, Galerie
Jahn, Galerie Fred
Schellmann, edition
Snauvert, Dirk
Werner. Dr. Klaus
Haenlein, Dr. P. C.
Schneider, Eckhard
Klotz, Prof. Dr. Heinrich
Breitweiser, Dr. Sabine
Stoss, Toni
Grinten, van der
Dercon, Chris
Schneckenburger, Manfred
Grässlin, Thomas
Griesebach, Dr. Lucius
Grothe, Hans
Hopper, Robert
Joachimides, Christos M.
Krimpen, Wim van
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.